Kategorie: Verein

Tolles Erlebnis mit den AEV-Trainern

Gelebte Kooperationen mit ESV Burgau:

„Am Aschermittwoch, den 14.02.2018 durften unsere U10-, U12- und U14-Spieler eine Trainingseinheit mit den beiden AEV Nachwuchstrainern Roman Klinczik und Joona Savolainen absolvieren. Trotz ihrer vollen Trainingstermine fanden sie Zeit zu uns nach Burgau zu kommen, wofür wir uns hiermit nochmals bei ihnen bedanken wollen.

Nach einer kurzen Einweisung in der Umkleidekabine und einem 45 minütigen Trockentraining, ging es für unsere Jungs und Mädels für 75 Minuten aufs Eis. Es wurden vier Trainingsstationen durch die beiden Trainer aus Augsburg, sowie den Burgauer Trainern Heinz Heinrich, Daniel Tsakalidis und Eduard Walter geleitet. In dem Parcours gehörten Powerskating, das Stickhandling und Torschüsse zu den Übungen. Zum Schluss wurde noch auf Kleinfeldern in Dreiermannschaften gespielt. Konzentriert und hochmotiviert machten die Kinder mit und bekamen am Ende des Trainings auch ein Lob der AEV Trainer.“

(Quelle und Foto: HP des ESV Burgau)

Teuer erkaufter Sieg der Schüler zum Saisonfinale in Ravensburg

Zum abschließenden Spiel der Punkterunde waren unsere Schüler beim EV Ravensburg zu Gast. Beim letzten Aufeinandertreffen konnten die Augsburger Zuhause einen knappen Sieg erringen. Für beide Teams ging es eigentlich um nichts mehr. Die Panther fingen trotzdem furios an und fanden gleich in ihr Spiel. Man merkte dass die 3 Punkte zum Abschluss mit nach Augsburg gehen sollten. In der 7. Minute gelang in Unterzahl das erste Tor unserer Jungs und nur 4 Minuten später das Zweite, durch einen schön herausgespielten Treffer. Die Gastgeber sichtlich überrascht, begannen ab diesem Zeitpunkt das Augsburger Spiel mit viel (zuviel) Härte zu zerstören. Die Schiedsrichter ließen viel laufen und sprachen kaum eine Strafe aus. Was in der 17. Spielminute die erste schwerere Folge nach sich zog. Einer unserer Spieler musste das Match beenden. Er hatte einen unschönen Check gegen den Kopf erhalten. Durch die kaum ausgesprochenen Strafen wurde das Spiel ab diesem Zeitpunkt noch härter. Die Gastgeber nutzen in der selben Minute den Schock der Augsburger und konnten zum 1:2 verkürzen. Drittelpause.
Im zweiten Drittel schienen die Augsburger Schüler immer noch beeindruckt von der Härte der Ravensburger, auch das Spiel unserer Mannschaft war nicht mehr so gut. Durch die häufigen Unterbrechungen kam kein richtiger Spielfluss zustande. Das nutzen die Gastgeber und erzielten kurz nach Beginn das 2:2. Unsere Spieler hielten nun gegen das harte, körperliche Spiel des EVR und so gab es eine Reihe von Strafen. In der 31. Spielminute schickten die Schiedsrichter erneut einen AEV´ler zum Duschen, diesmal nicht wegen einer Verletzung, sondern wegen eines Revanchefoul (Stockendenstich). Die Strafen die Sie bei den Gastgebern nicht aussprachen, trafen nun die Augsburger Schüler. In der 5 minütigen Überzahl erzielte Ravensburger den Führungstreffer zum 3:2 in der 35. Minute. Außer vieler kleinerer Fouls passierte in den restlichen Minuten zur Drittelpause nichts mehr Nennenswertes.
Im Schlussabschnitt fruchtete die Ansprache des Trainers in der Pause. Unsere Spieler gingen nochmals konzentriert zu Werke und spielten hart aber fair. Anders die Gastgeber, die zeitweise mehrere Spieler auf der Strafbank hatten. Anscheinend besannen sich die Schiedsrichter jetzt auch auf ein ausgeglicheneres Spiel. Diesmal nutzten unsere Jungs eine Überzahlsituation und erzielten in der 51. Spielminute den verdienten Ausgleich. Kurz vor Ende der Spielzeit hatten Sie sogar zwei Großchancen um das Spiel noch in den 60 Minuten für sich zu entscheiden. Diese wurde aber nicht genutzt und so kam es zum Penaltyschiessen.
Nach der Auslosung war es an unserem Team mit dem Shutout zu beginnen. Hier beweisen die jungen Panther gute Nerven und verwandelten den ersten und dritten Penalty, die Gastgeber konnten keinen einzigen im Netz unterbringen.
Ein hochverdienter aber teuer erkaufter Sieg, abgesehen von der Verletzung und der Spieldauerstrafe waren viele kleinere Verletzungen zu beklagen. Der Eisbeutel war an diesem Abend das heiß begehrteste Utensil.
Mit den 6 Siegen in den letzten 8 Punktspielen dieser Saison haben unsere Spieler angedeutet, dass in dieser Saison mehr möglich gewesen wäre und mehr in der Mannschaft steckt als sie zeitweise gezeigt hat.

Wir trauern um Ingrid Schwarz

Das Augsburger Eishockey trauert um Ingrid Schwarz. Unsere langjährige Zeitnehmerin und ehemalige Vereinsvorsitzende ist gestern im Alter von 64 Jahren viel zu früh von uns gegangen.

Eishockey nahm in ihrem Leben einen besonderen Stellenwert ein. Zeit ihres Lebens unterstützte sie den Augsburger Eislaufverein und die Augsburger Panther ehrenamtlich in einem außerordentlich hohen Maß. Seit 1979 leitete sie zusammen mit ihrer Schwester Claudia die Zeitnahme. Unzählige Nachwuchs-, Amateur- oder Profispieler begleitete Ingrid in ihrer Funktion als Sprecherin und Zeitnehmerin.

Auch in der Vorstandschaft des Vereins engagierte sich die Anwältin. Für ihr umfangreiches Engagement wurde Ingrid Schwarz bereits mit der goldenen Ehrennadel des AEV ausgezeichnet.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt Ingrids Angehörigen und Freunden, allen voran ihrer Schwester Claudia. Die Augsburger Eishockeyfamilie hat eine besondere Persönlichkeit verloren.

Spannung pur: Schüler gegen den EV Weiden

Am heutigen Samstag Nachmittag fand das letzte Punktrundenspiel dieser Saison im heimischen Curt-Frenzel-Stadion statt. Die Gäste aus Weiden waren bisher immer ein Gegner auf Augenhöhe, auch wenn die Tabelle etwas anderes aussagt.
Beide Mannschaften begannen von Beginn an mit hohem Tempo und großem Einsatz. Den besseren Start hatten aber unsere Augsburger Schüler, einige gute Einschussmöglichkeiten wurden herausgespielt. Es dauerte aber bis zur 12. Minute in der die Chancen in das erste Tor umgemünzt werden konnten. Die Antwort der Gäste ließ auch nicht lange auf sich warten, schon eine Minute später gelang der Ausgleich. Die Panther ließen sich davon aber nicht beeindrucken und zogen Ihr Spiel weiter durch. In der 15., mit einem schnellen Konter in Unterzahl und in der 19. Spielminute nach einer schönen Passstafette in Überzahl, gelangen zwei weitere Treffer zum Pausenstand von 3:1.
Im zweiten Drittel konnte das Team mit einem Doppelschlag in der 24. Minute die Führung auf 5:1 ausbauen. Das Spiel unserer Mannschaft war gut und Sie zeigten wer der „Herr im Haus“ ist. Weitere gute Chancen wurde kreiert. Die Weidener verkürzten zwischenzeitlich zum 5:2, ehe unsere Jungs in der 31. Minute wieder den 4 Tore Vorsprung herstellen konnten. In der 37. Spielminute nutzten die Gäste in Unterzahl eine Unachtsamkeit der Augsburger und verkürzten mit einem Konter auf 6:3. So ging man auch in die letzte Pause.
Im Schlussabschnitt warfen die Weidener nochmal alles in die Waagschale und unsere Mannschaft nahm wohl das Spiel etwas auf die leichte Schulter und auch unnötige Strafzeiten. Die Gäste konnten unser Team immer mehr im eigenen Drittel beschäftigen und stellten in der 51. und 54. Spielminute den Anschluss zum 6:5 her. Jetzt wurde es nochmal richtig spannend. Dadurch verunsichert, wurde es für unsere Spieler in den letzten Minuten zu einer Abwehrschlacht. In der 58. Minute nahmen die Gäste Ihren Torwart vom Eis, zwei Schüsse aus dem Augsburger Drittel fanden anschließend nicht den Weg ins leere Tor. Erst zwanzig Sekunden vor Schluss gelang endlich der erlösende Treffer ins empty net!
In einem guten und schnellen letztem Heimspiel ging unser Team als verdienter Sieger vom Eis.

Mäßiges Spiel der Schüler gegen Nürnberg

Zum zweiten Spiel an diesem Wochenende waren die Nürnberger Schüler zu Gast. Im ersten Drittel begannen beide Mannschaften gut und sehr auf die Verteidigung bedacht. Es dauerte bis zur 9. Spielminute als der erste Treffer mit einem Penalty für Nürnberg viel. Das zeigte Wirkung bei den Augsburger Spielern, das Spiel des Gastgebers wirkte etwas unkonzentriert und unnötige Fehler wurden gemacht. Das nützte der EHC in der 14. zum 0:2 und in der 18. Minute zum 0:3. Kaum zwanzig Sekunden später gelang endlich der erste Augsburger Treffer zum Drittelstand von 1:3.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hatte man sogar zweifache Überzahl und wer jetzt hochmotivierte AEV-Spieler auf dem Eis erwartete, wurde leider enttäuscht. Die Mannschaft war völlig von der Rolle und verfiel in alte Muster, ungenaue Pässe, kaum Körperspiel und nur eine Handvoll zeigte den Willen sich den Nürnbergern nicht einfach so geschlagen zu geben. Die daraus resultierende Rechnung bekamen die Jungs auch. Die Gäste setzten sich mit zwei weiteren Treffern mit 1:5 ab.
Auch im letzten Drittel ein ähnliches Bild, hier kamen jetzt noch unnötige Härte und Strafzeiten ins Spiel. Das Spiel verflachte Zusehens und auch die schwache Schiedsrichterleistung trug Ihren Teil dazu bei, dass es immer härter wurde. In der 47. Spielminute trafen die Icetigers erneut zum 1:6 und die Augsburger fast im Gegenzug das 2:6. Die letzten Minuten in diesem Spiel waren dann nur noch von Härte geprägt. Ein vernünftiges Spiel auf Augsburger Seite war nicht mehr zu erkennen, auch hier konnten die Gäste noch zweimal den Vorteil daraus ziehen und den Endstand von 2:8 herstellen.

 Ein sehr mäßiges Spiel unserer Mannschaft die sich den Nürnbergern zu hoch geschlagen geben mussten. Die Leistung spiegelt das Ergebnis allerdings klar wieder.

Rot-grün-weiße Handwerker

Nachwuchsspieler des FCA und des AEV erleben Handwerk live bei der HWK Schwaben

(Quelle: HWK Schwaben) Sie bringen tolle sportliche Leistungen, hängen sich rein und träumen den Traum einer Profikarriere als Fußballer oder Eishockeyspieler. Doch nur ganz wenigen Nachwuchssportlern gelingt es, in den Spitzenbereich ihrer Sportart vorzustoßen. Die Jugendlichen selbst, aber auch ihre Eltern und sportlichen Betreuer sind daher gut beraten, sich frühzeitig über die berufliche Ausrichtung Gedanken zu machen.
Welch vielfältige Möglichkeiten das Handwerk bietet, das konnten 130 Nachwuchstalente des FC Augsburg und des Augsburger Eishockey Vereins bei der Handwerkskammer für Schwaben (HWK) erfahren und gleich persönlich erleben. Unter anderem im neu gebauten Berufsbildungs- und Technologiezentrum der HWK wurden insgesamt neun Berufe vorgestellt und die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, sich an den einzelnen Stationen gleich persönlich zu erproben.

Jugendliche erleben Handwerk

So konnten sie zum Beispiel mit Farbe, Spraydose und Pinsel „bewaffnet“ ihre Kreativität unter Beweis stellen. Ein gutes Auge für Situationen war bei den Fotografen gefragt. Fingerspitzengefühl wurde an der Station der Konditoren unter Beweis gestellt. Geschick war auch bei den Bauberufen gefragt. Interessant wurde es für die Jungs und Mädels dann auch an der Station der Orthopädietechniker der Hessing-Stiftung, wo es unter anderem auch um Fehlstellungen der Füße und Einlagenversorgung ging. Darüber hinaus konnten die Jugendlichen die Berufe aus der Elektrotechnik, der Holztechnik, der Metalltechnik, dem Kaminkehrerhandwerk und dem SHK-Handwerk näher kennenlernen.

Plan B und zweites Standbein wichtig

Auch Wolfgang Renner, Präsident des AEV, und Michael Ströll, Geschäftsführer des FC Augsburg, erklärten ihren Nachwuchsspielern bei der Berufsinfoveranstaltung der HWK, dass es wichtig ist, sich neben dem Sport um eine berufliche Alternative zu kümmern. Schließlich kann auch das größte Talent zum Beispiel durch eine schwere Verletzung komplett aus der Bahn geworfen werden. Das betonte auch Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben: „Auch wenn ihr euch derzeit voll und ganz auf den Fußball und das Eishockey konzentriert und eure Zukunft im Profigeschäft seht, es ist nie verkehrt, ein zweites Standbein zu haben, einen Plan B. Und das Handwerk, in dem Leidenschaft, Teamgeist, Disziplin und Fairness ebenso wie im Sport, gefordert ist, bietet tolle berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.“

Talent in Sport und Handwerk wichtig

Regelmäßig veranstaltet die HWK Schwaben solche Berufsinfoveranstaltungen, die den jungen Sportlern berufliche Möglichkeiten außerhalb des Fußballplatzes aufzeigen. Wer im Stadion nicht mehr punkten kann, hat trotzdem die Chance, die richtige Berufswahl zu treffen und seine Erfolge zu feiern. HWK-Hauptgeschäftsführer Wagner: „Im Handwerk wie im Fußball oder im Eishockey ist eines gleichzeitig gefragt: Talent. Und auch die anderen Attribute, wie Leistungsbereitschaft, Einsatz und Zuverlässigkeit sind für beide Felder wichtig.“
Rundum war es eine sehr gelungene Veranstaltung der HWK Schwaben, die das Handwerk mit seinen vielen Facetten und Möglichkeiten Jugendlichen präsentierte, die durch ihre sportlichen Erfolge auch Meinungsbildner für Gleichaltrige sind. Positiv Bewertungen gab es nicht nur von den Nachwuchstalenten, sondern auch von den Eltern, die mitgekommen waren. Viele Väter und Mütter legten an den Stationen auch selbst Hand an und hatten ihren Spaß dabei.

AEV Knaben: Licht und Schatten am Doppelwochenende

Am vergangenen Wochenende hatten die AEV Knaben zwei Mannschaften aus Baden-Württemberg zu Gast. Am Samstag kam SC Bietigheim-Bissingen nach Augsburg. Nach der enttäuschenden Niederlage im Hinspiel brannten unsere Jungs auf die Revanche, machten von Anfang an Druck und gingen in der sechsten Minute in Unterzahl in Führung. Es wurde weiter auf beiden Seiten hart gekämpft. Ein Angriff auf das Tor der Gegner in der vierzehnten Minute endete zunächst in einer Rangelei und artete in einer Massenschlägerei aus. Die Schiedsrichter hatten sichtlich Mühe die Spieler auseinander zu bringen. Die Strafen fielen verheerend für beide Mannschaften aus. Für beide Seiten wurden für je zwei Spieler 5 Minuten + Spieldauer ausgesprochen. Die Augsburger, schon durch Krankheitsfälle geschwächt, hatten anschließend nur 12 Feldspieler zur Verfügung. Selbst nach den ausgesprochenen Strafen blieb das Spiel sehr hart. Es saßen zeitweise auf beiden Seiten zusammen bis zu vier Spieler auf der Straffbank. Die restlichen Augsburger Spieler blieben aber bei der Sache und erhöhten Führung im zweiten Drittel auf 4:0. Im letzten Drittel blieb das Spiel sehr körperbetonnt. Allerdings waren die Gastgeber nicht mehr so konzentriert wie am Anfang und kassierten dafür zwei Tore innerhalb von 30 Sekunden. AEV gewann das Spiel trotzdem mit einem Stand von 5:2 (1:0; 3:0; 1:2). Der traurige Rekord des Tages waren die 162 Strafminuten, die die Schiedsrichter bei diesem Spiel für beide Mannschaften ausgesprochen haben.

Schon 22 Stunden später ging es weiter in der BEV Meisterrunde gegen ERC Schwenningen. AEV ging, durch zwei Matchstrafen und diverse Krankheitsfälle geschwächt, recht selbstbewusst ans Werk. Unsere Jungs kassierten zwar gleich in der ersten Minute ein Tor, haben sich aber nicht aufgegeben und kämpften tapfer weiter. Im ersten Drittel waren beide Mannschaften auf Augenhöhe und die Zuschauer bekamen ein schnelles Spiel zu sehen, bei dem die Jungs auf beiden Seiten gut zusammengespielt haben. Mit einem Zwischenstand von 2:3 ging es in die erste Pause. Das zweite Drittel entwickelte sich auf der Augsburger Seite zu einer Individualveranstaltung. Das Zusammenspiel hat nicht mehr funktioniert und die Mannschaft machte zu viele Fehler. Als Quittung gab es einen Zwischenstand von 3:7. Im letzten Drittel haben die Augsburger Individualisten das Zusammenspielen wiederentdeckt und es war wieder schön zuzuschauen. Unsere Jungs kreierten wunderschöne Kombinationen im Angriffsdrittel doch der Erfolg blieb auf der Strecke. Die Augsburger verloren das Spiel mit 5:10 (2:3; 1:4; 2:3).

Abschließen kann man sagen, dass AEV bei beiden Spielen die bessere Mannschaft war, konnte aber aus dieser leichten Überlegenheit nur zwei Punkte holen. Am nächsten Sonntag haben unsere Jungs dann das letzte Heimspiel der Saison. Es geht gegen EHC 80 Nürnberg. Mal schauen was unsere Mannschaft gegen die starken Franken ausrichten kann.

 

 

100 Kinder in der Laufschule

Am vergangenen Samstag konnte unsere Laufschule das 100. angemeldete Kind begrüßen.
Zu diesem besonderen Anlass überreichten Daniela Wiedemann (Leiterin der Laufschule) und Robert Merk (Trainer der Laufschule) ein kleines Geschenk an Jason (7 Jahre alt).
Wir freuen uns, dass so viele Kinder den Weg zu uns in die Laufschule finden.

Laufschulturnier des EHC München am 03.02.2018

Der EHC München hatte auch dieses Jahr fünf Mannschaften nach München zum Laufschulturnier eingeladen. Neben den 16 Kindern des Augsburger Eislaufvereins fanden sich auch die Mannschaften aus Deggendorf, Nürnberg, Reichersbeuren und Regensburg bei den Gastgebern aus München ein.
Für die meisten teilnehmenden Kinder war es das erste Turnier ihrer jungen Karriere. Entsprechend motiviert gingen Spieler und Trainer an die Sache ran.
Aufgeteilt wurden die Mannschaften in zwei Gruppen. Im ersten Spiel mussten unsere Laufschulkinder unter Leitung von Robert Merk gegen den Gastgeber, den EHC München antreten. In einem schnellen Spiel konnte der AEV schnell in Führung gehen und behielt bis zum Schluss, dank einer guten Teamleistung die Oberhand. Der Sieg war absolut verdient und entsprechend glücklich gingen unsere Spieler in die Kabine.
Das zweite Spiel bestritt der AEV gegen den anschließenden Turniersieger, den Regensburger EV. Hier zeigte sich ein Klassenunterschied und trotz guter Chancen des AEV konnte Regensburg dieses Spiel deutlich für sich entscheiden.
Somit ging es im Spiel um Platz 3 für den AEV gegen den EHC 80 Nürnberg, der ebenfalls je ein Spiel in der Vorrunde gewonnen und eins verloren hatte.
Im besten Spiel des Turniers für unseren AEV wurde schnell klar, wer der Chef im Ring ist. Jeder einzelne Spieler gab alles, was am Ende zum hochverdienten Sieg führte.
Wie ihre großen Vorbilder ließen sich unsere Spieler von den mitgereisten Eltern, Freunden und Verwandten feiern und nahmen bei der Siegerehrung stolz ihre Medaillen entgegen.
Wir bedanken uns beim EHC München für die Einladung.

Die doppelte 1998 !

Wenn das Mal kein Zufall ist!

Auf der Mitgliederversammlung des AEV vergangenen Montag präsentierte AEV-Präsident Wolfgang Renner das Ergebnis der letztjährigen Saison: ein Überschuss von 1.998.- Euro konnte erwirtschaftet werden.

Die Fangruppierung der 98er, angeführt von Dennis Pichler, überreichten aus dem Verkauf des Schleifgrabenreport dem AEV zur Überraschung aller in der selben Versammlung ein Scheck über, na?
1.998.- Euro!

Ganz herzliches Danke für dieses Engagement für das Augsburger Nachwuchseishockey an alle Spender, eine Riesen Sache!

Eine zweite, nachahmenswerte Sache, war der Abschluss der lebenslangen Mitgliedschaft im AEV zum symbolischen Wert von (nein nicht 1.998), sondern 1.878.- Euro.

Foto: Thorsten Franzisi