Schlagwort: Eishockey

Panther‑Legenden übernehmen U15: Trevelyan & Rekis stärken den Augsburger Nachwuchs

Die U15 des Augsburger EV geht mit einem hochkarätigen Trainerduo in die Saison 2026/27. Mit T.J. Trevelyan übernimmt der langjähriger Panther-Profi und Publikumsliebling die Rolle des Head Coach, unterstützt von Arvids Rekis, ein ebenfalls sehr geschätzter ehemaliger Panther-Verteidiger, der bereits in den Vorjahren für die U15 und U17 als Assistent im Trainerstab tätig war. Gemeinsam bringen sie enorme Erfahrung, Leidenschaft und klare Werte in den Nachwuchsbereich des AEV.

T.J. Trevelyan – Head Coach

T.J. unterstützt den Nachwuchs des Augsburger EV mit voller Überzeugung. Nach vielen Jahren Profieishockey möchte er sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Leidenschaft nun an die Jungs und Mädels des Augsburger Nachwuchses weitergeben. Seine Philosophie: harte Arbeit, Teamgeist und tägliche Weiterentwicklung.

Arvids Rekis – Assistant Coach

Arvids Rekis, bekannt für Einsatz, Disziplin und Führungsstärke, ergänzt das Trainerteam perfekt. Als ehemaliger Pantherprofi bringt er nicht nur sportliche Expertise, sondern auch menschliche Werte mit, die für die Entwicklung junger Spieler entscheidend sind.

🎯 Gemeinsames Ziel für die Saison 2026/27

„Unser Ziel ist es, unsere Spieler sowohl sportlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.“

Das Trainerteam möchte eine Mannschaft formen, die hart arbeitet, sich gegenseitig unterstützt und jeden Tag besser werden will. Die Spieler sollen lernen, was es braucht, um das nächste Level zu erreichen – durch Fleiß, Disziplin, Eigenverantwortung und die Bereitschaft, täglich an sich zu arbeiten.

🤝 Teamkultur: Trainer & Mannschaft

Ein respektvoller und offener Umgang ist die Basis der Zusammenarbeit. T.J. und Arvids legen Wert auf ein Umfeld, in dem:

  • Fehler erlaubt sind
  • Lernen selbstverständlich ist
  • Verantwortung übernommen wird
  • Pünktlichkeit und Respekt gelebt werden

Die Spieler sollen sich wohlfühlen, Freude am Hockey haben und gleichzeitig verstehen, was es bedeutet, Teil eines Teams zu sein.

Wichtige Punkte für die Saison

  • Jeden Tag hart arbeiten um sich zu verbessern.
  • Ein guter Teamkollege sein und die Mannschaft an erster Stelle setzen.
  • Lernen, was es braucht, um das nächste Level zu erreichen.
  • Mit Freude und Begeisterung Hockey spielen.

Wir wünschen unserem Trainergespann für die neue Saison viel Erfolg in der Umsetzung.

Wir dürfen vorstellen – Unser U17 Trainerduo 2026/27

Mit Thomas Holzmann als Head Coach und sportlichem Leiter des Leistungsbereichs sowie Timo Sturm als Assistant Coach geht unsere U17 mit einem engagierten und ambitionierten Trainerteam in die Saison 2026/27.

Thomas Holzmann – Head Coach U17 & Sportlicher Leiter Leistungsbereich

Thomas Holzmann übernimmt die Verantwortung als Head Coach der U17 und bringt seine langjährige Erfahrung als Profi und Nachwuchstrainer, sowie seine klare Philosophie in die tägliche Arbeit mit der Mannschaft ein. Für ihn steht die Entwicklung der Spieler an erster Stelle. Das große Ziel ist es, die Meisterrunde zu erreichen, um den Jungs über die gesamte Saison hinweg Spiele auf höchstem Niveau gegen die stärksten Gegner zu ermöglichen. Denn genau diese Herausforderungen sind entscheidend für die sportliche Weiterentwicklung jedes einzelnen Spielers.
Darüber hinaus möchte Thomas die Mannschaft Schritt für Schritt weiter nach oben führen. Der Fokus liegt dabei weniger auf Tabellenplatzierungen als auf kontinuierlicher Verbesserung, harter Arbeit und der bestmöglichen Förderung des Teams.

Timo Sturm – Assistant Coach U17

Nach vielen erfolgreichen Jahren als Trainer der U13-II wagt Timo Sturm den nächsten Schritt und freut sich auf die neue Herausforderung in der U17. Für ihn ist die neue Aufgabe gleichzeitig eine Chance zur persönlichen Weiterentwicklung als Trainer. Er blickt gespannt auf die neuen Trainingsinhalte, die veränderten Anforderungen im Altersbereich und die Zusammenarbeit mit Thomas Holzmann, von dem er weiterhin viel lernen möchte.

Besonders beeindruckt zeigt sich Timo bereits von der Einstellung und dem Arbeitswillen der Mannschaft. Neben der sportlichen Ausbildung liegen ihm vor allem Werte wie gegenseitiger Respekt, Fairness gegenüber Gegnern und Offiziellen sowie ein vorbildliches Auftreten im AEV-Trikot am Herzen.

Gemeinsame Ziele für die Saison

Beide Trainer verfolgen eine klare gemeinsame Vision: Die Spieler sollen sich sportlich und persönlich bestmöglich weiterentwickeln. Mit harter Arbeit, Lernbereitschaft und einer starken Teamkultur möchte das Trainerduo die Mannschaft erfolgreich durch die Saison führen.

Sportlich ist das Erreichen der Meisterrunde beziehungsweise der Playoffs das erste große Etappenziel. Von dort aus soll die Mannschaft ihr volles Potenzial ausschöpfen und sich mit den besten Teams messen. Langfristig wollen Thomas Holzmann und Timo Sturm die U17 kontinuierlich weiterentwickeln, eine erfolgreiche Mannschaft formen und den Grundstein für die nächsten Schritte im Leistungsbereich des AEV legen.

 

AEV – SOMMERFEST 2026

Nach unserem tollen Event im vergangenen Jahr heißt es auch 2026 wieder:
AEV-Sommerfest!

Wir laden alle Spielerinnen und Spieler, Eltern, Unterstützer, Sponsoren sowie Fans des Augsburger Eislaufvereins herzlich ein, gemeinsam mit uns einen schönen Sommertag zu verbringen.

📅 Wann: Samstag, 18. Juli 2026 – 12:00 Uhr
📍 Wo: Fifty / Fifty Stadtbergen, Bismarckstraße 53, 86391 Stadtbergen

Programm

Durch das Programm führt Panther-Stadionsprecher Alex.

12:00 Uhr – Come Together

ab 12:15Uhr – Vorstellung aller Mannschaften der AEV-Jugend
uvm.

Freut euch auf ein gemütliches Beisammensein, interessante Gespräche, den Austausch mit Spielern, Trainern und Vereinsmitgliedern sowie die Vorstellung unserer Nachwuchsteams.

Wir freuen uns auf euch!

Euer Vorstand des AEV. 🏒❤️💚🤍

DNL: Der Puppenspieler vom AEV

Mitte der Siebziger Jahre feierte der Sänger Roberto Blanco zahlreiche Hits. Einer davon: „Der Puppenspieler von Mexiko“. Ganz wie der Puppenspieler fühlt sich derzeit wohl auch AEV-DNL-Coach Michael Bakos. Denn wie im Refrain des Songs (Der Puppenspieler von Mexiko war einmal traurig und einmal froh) so geht es auch dem Trainer bei den Darbietungen seines Teams, denn starke und dürftige Leistungen wechseln sich munter ab. Auch am Wochenende gegen den Krefelder EV zeigte der AEV beide Gesichter und gewann erst 7:2 um dann am nächsten Tag 3:4 zu verlieren. Auffällig ist, dass das Team an drei der letzten vier Wochenenden jeweils im Sonntagspiel einen krassen Leistungsabfall zeigte. Dennoch verbesserte sich der AEV in der Tabelle auf Meisterrundenplatz vier.

AEV – Krefeld 7:2 (2:1, 4:0, 1:1)
Der AEV brauchte etwas um ins Spiel zu kommen, konnte sich dann aber gegen den KEV zunehmend immer besser durchsetzen. So fielen nach und nach schön herauskombinierte Treffer gegen einen an diesem Tag klar unterlegenen Gegner. Auch die durch zahlreiche Ausfälle neuformierte dritte Angriffsreihe mit Mathias Merker, Fabian Staib und Linus Voit zeigte einige vielversprechende Spielzüge. Torschützen waren Adam Szücz (3), Timo Bakos (2), Tim Bullnheímer und Lukas Traub.

AEV – Krefeld 3:4 (1:0, 0:2, 2:2)
Ein umgekehrtes Bild bot sich den Besuchern am Sonntag. Krefeld traf stark verbessert auf, der AEV fand über fast die gesamte Spielzeit nicht zu seinem Spiel, was Trainer Bakos sichtlich missfiel. Auch zahlreiche unnötige Strafen brachten das Team immer wieder aus dem Konzept. Stark allerdings die Moral, nachdem man beim Stand von 1:2 anfangs des dritten Abschnittes einen regulären Treffer wegen angeblichen hohen Stock nicht zugesprochen bekam, und sich im Gegenzug das 1:3 einhandelte: das Team riss sich zusammen und erzielte den 3:3-Ausgleichstreffer. Zu einem Punktgewinn reichte es dennoch nicht, weil ein Lapsus in der Defensive fast postwendend den abermaligen Rückstand ermöglichte. So nahm der KEV mit 4:3 alle drei Punkte mit an den Rhein.

Trainer Bakos haderte dann auch in seinem Fazit mit der Wankelmütigkeit seines Teams: „Am Samstag war unser Spiel zu Beginn noch etwas zögerlich, wir konnten uns aber im Laufe des ersten Drittels zusehends steigern. Drittel zwei haben wir klar zu unseren Gunsten gestalten können, hilfreich hierbei war dabei vor allem unser effektives Überzahlspiel. Der 7:2-Erfolg war das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Im zweiten Spiel haben wir uns einen Sieg nicht verdient. Ein zum Vorabend verbesserter Gegner und unsere schwankende Leistung, haben es uns leider verwehrt, Zählbares aus der Sonntagspartie mitnehmen zu können.“

Mit nunmehr 14 Punkten aus zehn Spielen kletterte der AEV dennoch auf einen hervorragenden Platz vier. Diesen gilt es nun zu verteidigen, wenn die letzten Spiele in diesem Jahr gegen die Schwergewichte aus Mannheim (zu Hause am 8. und 9.12.2017) und in Köln anstehen. Bleibt zu hoffen, dass der Puppenspieler an der Bande dann wieder Grund zum Lachen hat und sein frohes Gesicht zeigen kann.

mb

Bildergalerie- Annette Zöpf

DNL: Nullnummer gegen Regensburg

Das war nichts: vorne harmlos und hinter körperlos – so könnte man die Leistung des AEV-DNL-Teams gegen den EV Regensburg kurz zusammenfassen. Folgerichtig setzte es eine 0:4-Heimniederlage, mit der Folge, dass man nun Platz drei in der Zwischenrunde belegt und in den Playoffs wohl auf den Krefelder EV trifft.

Gegen den Tabellennachbarn aus Regensburg begann das Team von Trainer Petr Zachar zehn Minuten lang schwungvoll, bis der Faden riss. In der Offensive blieb man ohne den an den ERC Sonthofen abgestellten Marco Sternheimer ohne richtige Durchschlagskraft und hinten scheuten die Augsburger den Körperkontakt in den Zweikämpfen. Einzig David Farny konnte (oder wollte) dagegenhalten – das war aber zu wenig, um die deutlich lauf- und spielfreudigeren Gäste in Schach zu halten. Die eindeutige Schussbilanz von 13:40 zu Gunsten des EVR kam daher nicht von ungefähr. Aufgrund der Niederlage steht nun fest, dass der AEV auf Platz drei die Zwischenrunde abschließen wird. Und in den Playoffs (Best-Of-Three) auf den Sechsten der oberen Runde trifft. Dies ist aller Vorrausicht nach der Krefelder EV. Als Termine stehen der 7. oder 8.3. (Heimspiel) und der 11.3. und falls benötigt der 12.3.2017 (Auswärtsspiele) fest. Sicher ist allerdings, dass dann eine klare Leistungssteigerung erforderlich ist, um die spielstarken Rheinländer in Bedrängnis bringen zu können.

mb