Kategorie: Verein

Der AEV unterstützt die Petition des DFB

„LASST UNS TRAINIEREN UND SPIELEN!“
Teamsport Deutschland fordert für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports

Die Inzidenzen als wesentlicher Maßstab für den Stand der Corona-Pandemie sinken derzeit kontinuierlich. In die politische Diskussion um aktuell und perspektivisch mögliche Öffnungen bringt sich Teamsport Deutschland deshalb weiterhin mit Nachdruck ein und fordert insbesondere für Kinder und Jugendliche die Wiederaufnahme des Mannschaftssports.

„Lasst unsere Kinder und Jugendlichen endlich wieder zusammen trainieren und spielen!“, appelliert Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes und Sprecher der Interessenvertretung Teamsport Deutschland, in der sich neben dem DHB auch Deutscher Basketball Bund, Deutscher Volley-Verband, Deutscher Eishockey-Bund und Deutscher Fußballbund zusammengeschlossen haben. Michelmann: „Bereits im Februar hat die Sportministerkonferenz einen Stufenplan für eine Rückkehr zum Trainings- und Spielbetrieb verabschiedet. Dieser muss angesichts unseres erfolgreichen Kampfes gegen die Corona-Pandemie nun schrittweise umgesetzt werden. Unsere Verbände sind bereit für den verantwortungsvollen Neustart und haben allesamt hierfür schlüssige Konzepte entwickelt. Bei einem weiteren Stillstand drohen gesellschaftliche und gesundheitliche Folgeschäden.“

Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen sprechen für sich: 7,3 Millionen Mädchen und Jungen bis zum Alter von 18 Jahren dürfen weiterhin nicht in ihren Sportvereinen trainieren. Die Altersgruppe der Sieben- bis unter 15-Jährigen macht dabei den größten Anteil aus, in der sogar 70,5 Prozent der insgesamt rund 5,9 Millionen Mädchen und Jungen Vereinsmitglieder waren. Dabei bilden die im Nachwuchssport aktiven Kinder und Jugendlichen das Rückgrat des Sports in Deutschland. Hier werden die Grundlagen für Spitzensportkarrieren und Nationalmannschaften gelegt sowie in der Breite Bewegung und Gesundheit gefördert. Im Umkehrschluss bedroht das Nichtstattfinden des Sports die Mitglieder- und Sportartenentwicklung – der mittelfristig erwartete Prozess eines Vereins- und Sportartensterben hat bereits begonnen.

„Wir müssen bei den Öffnungsstrategien die Besonderheiten des Mannschaftssports und Mannschaftsspitzensports beachten“, betont Michelmann. Nationale Kader werden meist erst im Alter von etwa 15 Jahren formiert; Talente werden also nicht ausschließlich in einer Kaderstruktur, sondern hauptsächlich in ihren Heimatvereinen ausgebildet. Daher muss es für Kinder und Jugendliche, die Leistungssport betreiben wollen, wieder Möglichkeiten in ihrem Vereins- und Mannschaftsumfeld geben. Neben dem Schaffen der Perspektive Spitzensport wirken Vereine in der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen: Trainings- und Spielbetrieb in den Mannschaftssportarten hat pädagogische Aspekte und erhält Strukturen, die für soziale und zentrale gesellschaftliche Aufgaben unverzichtbar sind.

„Wir appellieren an die Länder, für den Kinder- und Jugendsport einheitlich und vor allem zügig zu handeln“, sagt Michelmann. Der Neustart für den Nachwuchs müsse vorrangig und möglichst ohne Einschränkungen freigegeben werden. Ziel ist die Wiederaufnahme eines Wettkampfbetriebes im September ermöglichen; dies setzt einen zeitnahen Start des Trainingsbetriebes voraus. Michelmann: „Daher bitten wir Länder und Kommunen, die Sporthallen über den Sommer zu öffnen. Viele Kinder und Jugendliche werden in diesem Jahr nicht verreisen, so dass wir über entsprechende Angebote die Bindung zu Vereinen und Sport erneuen und stärken können.“

Teamsport Deutschland unterstützt für den Neustart die jüngst gestartete Petition und Kampagne „Draußen muss drin sein“ – initiiert von DFB und DOSB für den Amateur- und Breitensport. „Für die unter Teamsport versammelten Sportarten können wir feststellen, dass der Neustart auch und gerade unter freiem Himmel eine echte Perspektive ist“, sagt Michelmann. „Wir werden solidarische Lösungen bei der vermehrten Nutzung ungedeckter Sportanlagen finden. Die Hallen bleiben jedoch unser Zuhause und wir plädieren für die zeitnahe Öffnung, denn für den Kontaktsport in der Halle muss perspektivisch Drinnen drinbleiben.“

Der Neustart von Training und Wettkampf ist auch für den Breitensport essenziell. Eine Kernaufgabe wird die Entwicklung praktikabler Regelungen zum Umgang mit geimpften und noch nicht geimpften sowie genesenen Akteuren gefunden werden, um eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst zu ermöglichen. Michelmann: „Wir wollen, dass Mannschaftssport schnellstmöglich wieder für alle erlebbar ist – soweit erforderlich auch mit den bisher erfolgreichen und erprobten Hygiene- und Testkonzepte.“

Die Petition des DFB und von Sportdeutschland könnt auch Ihr unterstützen. Dafür einfach hier klicken: https://www.dfb.de/petition/

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U20-Trainer Heiko Vogler fungiert künftig auch als Sportlicher Leiter

Seit Dezember 2019 betreut Heiko Vogler die U20-Mannschaft des Augsburger Eislaufvereins. Zur Saison 2021-22 übernimmt der A-Lizenz-Trainer nun auch die sportliche Leitung des AEV-Nachwuchses.

AEV-Präsident Wolfgang Renner: „Heiko Vogler zeigt seit seiner Einstellung hohes Engagement für unseren Verein und ist ein sehr gutes Vorbild für unsere vielen jungen Spielerinnen und Spieler im Nachwuchs. Innerhalb unseres Vorstands genießt er höchstes Vertrauen, zudem ist er ein wichtiges Bindeglied zu den Augsburger Panthern. Aus unserer Sicht ist seine Beförderung zum sportlichen Leiter die logische Konsequenz als Anerkennung für seine Arbeit, die auch aufgrund der Corona-Pandemie sehr herausfordernd ist.“

In der Saison 2007-08 bestritt Vogler 15 DEL-Spiele für Augsburg. Von 2016 bis 2018 war er Trainer und Sportmanager des Oberligisten ERC Sonthofen, dem damaligen Kooperationspartner der Panther. Auch als der gebürtige Heilbronner von 2018 bis Dezember 2019 für die Eisbären Heilbronn und die Stuttgart Rebels aktiv war, riss der Kontakt nach Augsburg nicht mehr ab. Neben seiner Tätigkeit als sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung und Cheftrainer der U20 gehört Vogler in der Saison 2021-22 als Development Coach auch weiterhin dem Trainerstab der Augsburger Panther in der PENNY DEL an.

„Ich freue mich sehr über das große Vertrauen, dass mir die Vorstandschaft des AEV um Präsident Wolfgang Renner entgegenbringt. Nun wünsche ich mir nichts mehr, als dass wir zur Saison 2021-22 mit allen Nachwuchsmannschaften wieder in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können und ich wieder das machen kann, was mir große Freude bereitet: jungen Eishockeyspielerinnen und -spielern helfen, jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden“, so Heiko Vogler.

Erfolgreiche Kooperation zwischen dem Augsburger EV und dem EV Königsbrunn wird fortgesetzt

Wie wichtig gute Nachwuchsarbeit ist, zeigt sich in den letzten Jahren immer mehr. So wird die
bestehende Kooperation zwischen dem Augsburger EV und EV Königsbrunn auch nach der Corona-
Saison fortgesetzt. Seit mehreren Jahren herrscht unter beiden Vereinen ein sehr gutes und
kooperatives Verhältnis, welches eine Win-win-Situation als Ergebnis hat. Die guten Beziehungen
wurden von Jahr zu Jahr weiter ausgebaut und mit der Entscheidung, auch die U20 zu integrieren,
wurde letzte Saison eine weitere Lücke im Nachwuchsbereich geschlossen. Für kommende Spielzeit
wird es nun eine Zusammenarbeit von der U13, U15, über die U17 bis hin zur U20 geben.

Mit der Aufnahme der U20 in das Kooperationsprogramm startete eine enge Zusammenarbeit
zwischen DNL Headcoach Heiko Vogler und Königsbrunns U20 Cheftrainer Andy Römer, der beim
AEV bestens bekannt ist: „Andy Römer und ich sind im ständigen Austausch, um jeder Zeit über den
aktuellen Leistungsstand unserer Spieler und Mannschaft informiert zu sein„, so Heiko Vogler.
Für bessere Fördermöglichkeiten und mehr Eiszeit ist der Wechsel von Perspektivspielern des EV
Königsbrunn nach Augsburg ein weiteres Ziel der Kooperation. Der nächste Schritt ist, anschließend
die Spieler mit U20 DEB-Förderlizenzen auszustatten und sie bei Bedarf für Spiele in der AEV-DNL
Mannschaft einzusetzen. Wiederrum können AEV-Spieler mit wenig Spielpraxis in Königsbrunn diese
sammeln. Eine weitere Alternative bietet sich schwächeren Endjahrgängen aus der AEV U15 oder
U17, die nicht direkt den Sprung in die Bundesliga bzw. DNL – Mannschaft schaffen. Sie können sich
über gute Leistungen beim EV Königsbrunn wieder für Einsätze in Augsburg empfehlen.

Auch Lukas Gebele, Vize-Präsident des Augsburger EV, freut sich über die weitere Zusammenarbeit:
„Die Kooperation mit Königsbrunn bedeutet für unsere beiden Vereine sehr viel. Aufgrund des
Stadionneubaus in München wächst in unmittelbarer Nähe eine mächtige Red Bull Eishockeyfabrik.
Nur wenn wir unser gemeinsames Potential nutzen und unsere regionale und familiäre Stärke zur
Gewinnung und Ausbildung ausspielen, sind wir für die Zukunft sorgenfrei aufgestellt. Aus diesem
Grund ist die Kooperation für mich eine Herzensangelegenheit und dient unserem gemeinsamen Ziel,
Breitensport für alle anzubieten sowie gleichzeitig Talent und Leistungssport in unserer Region auf
höchstem Niveau zu fördern.“

Der AEV startet mit einem professionellen IT-System im Nachwuchsbereich und geht mit My Ice Hockey eine Partnerschaft ein

Die Umsetzung beginnt mit einer systemgestützten einheitlichen Saison-, Trainings- und Spieleplanung sowie dem Team- und Spieler-Management aller Teams im Nachwuchsbereich. Auf Grundlage der Trainings-Jahresplanung können die Trainer bei der Vorbereitung der Einheiten auf die vereinseigene Übungsdatenbank sowie auf die über 1.500-Übungen umfassenden Sammlung von My Ice Hockey zugreifen und die Inhalte zielgenau planen.

Spieler und Eltern haben immer und überall Zugriff auf die aktuellsten Trainings- und Spieldaten. Ferner können die Spieler direkt über die mobile App aktuelle Informationen erhalten und sich zum Training an- und abmelden. Zusätzlich werden Gespräche, Bewertungen, Testergebnisse und Statistiken geführt und in Spielerdossiers ausgegeben.

My Ice Hockey ist der perfekte Assistent für eine erfolgreiche Saison. Denn der AEV hat nun mehr Zeit für seine Teams:

  • wir können die gesamte Saison aber auch einzelne Trainings übersichtlich und zielgerichtet planen
  • wir verwalten unsere Spiele und die Spielerdossiers online
  • wir haben unsere Wochenpläne, Aufgebote, Gamesheets und das Reporterblatt immer zur Hand
  • wir haben unsere individualisierten Trainingsplanungen in Sekundenschnelle griffbereit
  • wir nutzen die umfangreiche Trainings- und Spieleanalyse
  • die Spieler und Eltern nutzen die  nützliche Spielerplattform für online/mobile Abmeldungen und Agenda-Import
  • wir können auch das Scouting-Modul nutzen

Mehr Infos gibt es auf:

Web: https://myice.hockey/
Facebook: https://www.facebook.com/myicehockey  / @myicehockey
Instagram: https://www.instagram.com/myicehockey / @myicehockey

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC46lQwPzfjtjxZ20LjcgiNA

Mitgliederversammlung 2021

Liebe Mitglieder des AEVs,

aufgrund der aktuellen Lage und den getroffenen Maßnahmen zur Corona-Pandemie ist eine Präsents-Mitgliederversammlung aktuell nicht darstellbar.

Grundsätzlich ist es möglich unter gewissen Auflagen eine Online-Mitgliederversammlung durchzuführen.
Da dies aber mit erheblichen logistischen Aufwänden verbunden ist, um eine gesicherte Stimmabgabe darstellen zu können, haben wir im Vorstand des Vereins beschlossen, die Versammlung lieber im gewohnten Rahmen im Pantherclub des Curt-Frenzel-Stadions vor Ort stattfinden zu lassen und entsprechend bis ins Frühjahr/Sommer zu warten, wenn dies hoffentlich wieder unter Berücksichtigung der entsprechenden Hygienekonzepte erlaubt wird.

Wolfgang Renner
Präsident AEV

PANTHER & AEV KOOPERIEREN MIT AUGSBURGER START-UP CALLIDUU

Das Augsburger Start-up für nachhaltiges Lernen und Online-Nachhilfe der Augsburger Lehmbaugruppe, calliduu, ist neuer Partner des Augsburger Eishockeys. Calliduu wird nicht nur Sponsor der Augsburger Panther, sondern auch offizieller Bildungspartner des Augsburger Eislaufverein e.V. und des Junior Pantherclubs.

Mit der Bildungspartnerschaft will man beim AEV-Nachwuchs die ohnehin ausgeprägte soziale Verantwortung weiter stärken. Gemeinsam sollen künftig die Spieler der Nachwuchsabteilungen mit den Lernhilfeangeboten des Bildungspartners entlastet und in ihrer Entwicklung gestärkt werden.

Traditionell wird im Verein neben der sportlichen Förderung ebenso großer Wert auf die schulische Ausbildung der Eishockey-Talente gelegt. Mit calliduu an seiner Seite möchte man den jungen Kufencracks durch effektives und gezieltes Lernen mehr Struktur und Zeitersparnis in ihrem Alltag ermöglichen. Durch die unkomplizierte und flexible Unterstützung der digitalen Lernangebote verbleiben so letztlich mehr Zeit für den Sport und die nötigen Erholungsphasen. Ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Maximilian Greiner, Vorstandsmitglied des AEV und verantwortlich für Schulkooperationen und das Wohnheim: „Neben der professionellen Ausbildung auf dem Eis ist dem AEV auch die schulische Bildung der jungen Athleten ein großes Anliegen. Da unsere Spieler durch das hohe Trainingspensum und die weiten Auswärtsfahrten unregelmäßige Lernzeiten haben, sind wir sehr froh, mit Calliduu und der Lehmbaugruppe einen Partner gefunden zu haben, der perfekt zur schnellsten Mannschaftssportart der Welt passt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Spieler selbstständig und je nach Bedarf flexible Termine mit ihren Tutoren vereinbaren können, sodass ein individueller Lernfortschritt gesichert ist.“

Auch in der Profiabteilung engagiert sich calliduu. So präsentiert die Online-Nachhilfe-Plattform künftig die Pressekonferenzen nach den PENNY DEL-Heimspielen der Panther sowie den 1878 TALK auf Facebook. Für die über 700 Mitglieder des Junior Pantherclubs wird calliduu zudem besondere Rabattaktionen anbieten.

Bei calliduu und innerhalb der Lehmbaugruppe ist man stolz, einen der größten und bekanntesten Sportvereine Schwabens als Partner gewonnen zu haben und künftig einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Jugendspieler zu leisten. „Wir verfolgen für die Jugendlichen einen Ansatz, der langfristige Erfolge möglich macht. Schulisch wie sportlich. Denn schulische Erfolge wirken sich positiv auf das eigene Selbstbild und somit auch auf das Selbstvertrauen aus, welches wiederum wichtig für die sportliche Leistungsfähigkeit ist“, erklärt Michael Fessl, Mitgründer von calliduu.

Lernunterstützung für alle Schularten, für alle Schulfächer, mit maximaler Flexibilität

Für das optimale Zeitmanagement und maximale zeitliche Flexibilität setzt man bei calliduu ausschließlich auf Online-Lernsysteme, die aus dem Unterricht bereits bekannt sind. Ein besonderes Augenmerk liegt neben der klassischen Nachhilfe auf der individuellen Online-Lernbegleitung, die über eine reine Wissensvermittlung weit hinausgeht.

Pädagogisch qualifizierte Lernexperten coachen Kids und Jugendlichen, eigenverantwortlich zu lernen und dabei die Motivation zu entwickeln, um bestehende Lernprobleme nachhaltig in den Griff zu bekommen. Dabei spielen Aspekte wie Selbstorganisation und die Fähigkeit auch über längere Zeiträume konzentriert zu bleiben eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit den Lerncoaches werden konkrete Lernziele gesetzt und Lernstrategien entdeckt. In regelmäßigen Feedbackgesprächen werden die Eltern über den Entwicklungs- und Lernprozess ihres Kindes auf dem Laufenden gehalten. „Durch die passende Lernmethode, der richtigen Motivation und Lernstrategien sowie durch Förderung der Selbstständigkeit ist es vergleichsweise leicht, sich Lernstoff anzueignen. Unser Team ist fachlich und pädagogisch bestens qualifiziert und geeignet, die Kinder und Jugendlichen auf diesem Weg zu begleiten“, so Samantha Stautner, pädagogische Leiterin bei calliduu.

Foto: Sport in Augsburg

Neuzugang beim AEV – Herzlich Willkommen an unseren Sportreferenten Jürgen K. Enninger als neues Vereinsmitglied

Wir freuen uns den Augsburger Sportreferenten Jürgen K. Enninger als neues Mitglied in unserer Eishockey-Familie begrüßen zu dürfen. Noch rechtzeitig zum Jahresabschluss konnten wir Herrn Enninger als Unterstützer des Augsburger Eislaufverein e. V. gewinnen, nachdem er uns offiziell am 22.12.2020 seinen Mitgliedsantrag übergeben hat. „Der Sport lebt von solidarischem Miteinander. Dies gilt insbesondere in Zeiten von Corona. Ein konkretes Zeichen dieses Miteinanders sind Vereinsmitgliedschaften. Daher habe ich mich für eine Mitgliedschaft beim AEV, wie auch bei anderen Vereinen entschieden. Insbesondere der Sportnachwuchs profitiert direkt davon!“, so der Sportreferent.

Sobald die Corona-Pandemie es wieder zulässt, wird er – so verriet uns Herr Enninger – natürlich live bei dem ein oder anderen Heimspiel der Augsburger Panther mitfiebern. Bis dahin drückt er fleißig vom Wohnzimmer aus die Daumen.

Vom Curt-Frenzel-Stadion selbst konnte er sich bereits gleich zu Amtsantritt im Rahmen seiner Sportstätten-Rundtour ein Bild machen und ist inzwischen vom Thema Eismaschine über die Kälteerzeugungsanlage bis hin zu den neuen Sanitär- und Umkleidecontainern an der Bahn 2 rundum informiert.

Für das neue Jahr erhofft sich die Augsburger Sportverwaltung mindestens genauso sehr wie der AEV, dass neben dem Profisport auch wieder die Nachwuchsarbeit ungehindert stattfinden kann. Denn von groß bis klein haben hier alle eines gemeinsam: die unermüdliche Begeisterung und den Spaß am Eishockey!

Foto: Sport in Augsburg