Kategorie: U20

Erneut keine sechs Punkte für den AEV ….

Am Wochenende traf die DNL Mannschaft auf das Team von Trainer Joseph Heiß aus Ingolstadt.
Wer dachte, dass Dies ein leichtes Unterfangen wird, wurde am Samstag eines besseren belehrt. In einem hart umkämpften Spiel musste der Sieger im Penaltyschießen ermittelt werden, nachdem der AEV neun Sekunden vor Schluss den Ausgleich hinnehmen musste. Am Ende hatte Ingolstadt das glücklichere Händchen und so hieß es 4:5 n.p. Die Schiedsrichter Leistung werden wir unkommentiert lassen, da ja freie Meinungsäußerung im deutschen Eishockey nicht gerne gesehen wird.
Am Sonntag sollten die Zuschauer ein anderes Spiel zu Gesicht bekommen. Der AEV nahm von Anfang an das Heft in die Hand und bestimmte über 60 Minuten das Spielgeschehen. So stand es am Ende zu Recht 6:1 für Augsburg. Negativer Höhepunkt des Spiels war ein unnötiger Check gegen den Kopf von Stürmer Tim Bullnheimer, der zum Glück, im Gegensatz zum Vortag, geahndet wurde.
Ein besonderes Dankeschön geht an alle Fans, die am Samstag ins Stadion kamen und für eine sehr gute Stimmung sorgten.

verfasst von Niklas Zoschke

DNL: Doppelte Derbytime – holt Euch sechs Punkte!

It´s doppelte Derbytime! Zum ersten Mal stehen sich in einem DNL-Punktspiel der AEV und Aufsteiger ERC Ingolstadt gegenüber. Am Samstag in Augsburg und am Sonntag beim Rückspiel in Ingolstadt geht es um wertvolle Punkte in der DNL-Zwischenrunde. Und die Jungs um Kapitän Marco Sternheimer wollen eine weitere Premiere feiern und erstmals in dieser Saison sechs Punkte an einem Wochenende holen. Denn eine unglaubliche Unkonstanz war in den Wochen der Vorrunde ein ständiger Begleiter und verwehrte letztendlich den Sprung in die obere Zwischenrunde. Trotzdem: beim Derby hat der AEV klar die Favoritenstellung inne, denn einem AEV-Sieg in Regensburg stehen zum Zwischenrundenauftakt zwei Niederlage des ERCI in Iserlohn gegenüber. Und auch in der Vorrunde holten in verschiedenen Gruppen der AEV 19 Zähler und Ingolstadt nur zwei. Dass es aber kein Selbstläufer wird, war schon beim Vorbereitungsspiel in Ingolstadt zu erahnen, das der AEV nur mit viel Mühe mit 5:3 gewann und in dem der ERCI durch zahlreiche unnötige Fouls auffiel und OverAge-Stürmer Thomas Wangler nach einem Bandencheck des Ingolstädters Maximilian Kocsis wochenlang ausfiel. Trainer Petr Zachar wird deshalb unter der Woche sicher mahnende Worte an sein Team gerichtet haben – damit das erste Sechs-Punkte-Wochenende gefeiert werden kann.

Spielbeginn am Samstag, den 12.11.2016 ist um 19.15 Uhr im CFS, das Spiel am Sonntag, den 13.11.2016 in Ingolstadt steigt um 17.15 Uhr.

mb

DNL: Toller Start in die Zwischenrunde

Mit einer Top-Leistung startete die DNL-Truppe von Trainer Petr Zachar in die DNL-Zwischenrunde. Beim 5:2-Auswärtssieg gegen den EV Regensburg steigerten sich die Jungs von Drittel zu Drittel und gewannen letztendlich gegen den in Bestbesetzung angetretenen Gegner souverän.

Mit entscheidend war auch die Frage, wer den aufgrund einer Gehirnerschütterung ausfallenden Jonas Mikulic ersetzen sollte. Des Trainers Wahl fiel auf den jungen Neuzugang Donat Peter, der seine Chance nutzte, sich prima zu „Heimer und Heimer“ einfügte und an vier Toren mitbeteiligt war. Da auch alle anderen Spieler (Zachar setzte nur drei Reihen ein und gewährte den anderen Spielern Spielpraxis beim Kooperationspartner HC Landsberg) ihre Leistung abrufen konnten, zeigte der AEV eines seiner besten Saisonspiele. Die AEV-Tore erzielten Bullnheimer (3), Sternheimer und Hlozek. Nur im ersten Drittel ließ man zwei Tore in eigener Unterzahl zu und ging mit einem 1:2-Rückstand in die Kabine. Doch jeweils zwei Treffer pro Drittel bedeuteten am Ende der ersten Dreier in der DNL-Zwischenrunde in der sich die ersten vier Teams für die Playoffs qualifizieren – in der derzeitigen Form ein durchaus machbares Unterfangen.

Da derzeit die U-Nationalmannschaften (leider ohne Augsburger Beteiligung) auf Turnieren unterwegs sind, geht es nach der Länderspielpause geht es für den AEV mit zwei Derbys gegen den ERC Ingolstadt weiter.

mb

DNL: Wer macht an der Donau den Mikulic?

Jonas Mikulic hat´s erwischt. Ziemlich heftig. Er musste am letzten Wochenende vorzeitig vom Eis, da er bei der Partie in Schwenningen einen Bandencheck abbekam. Eine Gehirnerschütterung und eine Nacht im Krankenhaus waren die Folge. Und zum Überfluss eine Woche Sportverbot. Das wiederum bringt Trainer Petr Zachar ins Schwitzen. Denn nach dem Ausfall von Mikulic probierte er mehrere Optionen in der ersten Reihe aus – ohne Erfolg. Das verbliebene Duo „Heimer und Heimer“ blieb torlos, der AEV punktlos und verpasste deshalb den Sprung in die Eliterunde.
Eine Möglichkeit muss der tschechische Übungsleiter bereits abhaken, denn Martin Hlozek weilt aus persönlichen Gründen ein paar Tage in der Heimat. Löst Zachar das Mikulic-Puzzle, fährt der AEV sicherlich nicht chancenlos nach Regensburg, wo am Samstag zu Beginn der DNL-Zwischenrunde ein Gegner auf Augenhöhe wartet. In der Vorrunde gewann jedes Team sein Auswärtsspiel (4:1 Augsburg, 4:2 Regensburg), so dass mit einem knappen Ausgang je nach Tagesform zu rechnen ist. Ein Vorteil für den EVR könnte sein, dass man in den Samstagspartien immer auf die Spieler aus dem Oberligakader – darunter U18-Nationalspieler Tim Brunnhuber – zurückgreifen kann.
Spielbeginn ist am Samstag, 29.10.2016 um 15.30 Uhr in der Donau-Arena in Regensburg.

mb

DNL: Wunder gibt es nicht immer wieder

Knapp an der Qualifikation vorbei schrammte die DNL-Team am Wochenende in Schwenningen. Nach einem furiosen 12:1-Sieg am Samstagabend verlor das Team von Trainer Petr Zachar am Sonntagvormittag mit 1:2 und büßte somit alle Chancen auf den Einzug in die obere Zwischenrunde ein.

Schwenningen – AEV 1:12 (0:6, 0:2, 1:4)

Was für ein Auftritt! Bereits nach acht Minuten hatten „Heimer und Heimer“ den SERC besiegt. Vier Tore nach dem Muster Bullnheimer auf Sternheimer – davon zwei in Unterzahl – entschieden die Partie früh. Danach ließ der AEV nicht locker und erhöhte kontinuierlich sein Torekonto gegen an diesem Abend überforderte Schwenninger. Seinen ersten DNL-Treffer erzielte Verteidiger Dominic Erdt. Die weiteren Treffer erzielten Mikulic (3), Bullnheimer, Peter, Welz und Hirsch.

Schwenningen – AEV 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

Keine 12 Stunden später standen sich beide Teams erneut gegenüber. Es muss eine unruhige Nacht für SERC-Coach Wayne Hynes gewesen sein. Denn aufgrund der deftigen Niederlage vom Vortag baute er sein Team geschickt um und stellte seine aggressivsten Stürmer gegen die starke erste Augsburger Angriffsreihe. Und sein Plan ging auf. Mehr noch: durch (teilweise überhartes) Körperspiel sprengte das Team aus dem Schwarzwald die Paradereihe in Minute 18, als Jonas Mikulic nach einem mit einer Spieldauerstrafe geahndeten Bandencheck mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus musste. Einen Verlust, den das Team im weiteren Verlauf trotz großem Einsatz nicht kompensieren konnte. So stand am Ende der Partie lediglich ein Treffer von Tomas Wangler auf der Habenseite. Und die Erkenntnis, dass man nach der Kaufbeurer Niederlage in Regensburg „nur“ einen 4:2-Sieg für die Endrunde gebraucht hätte.

Nun starte der AEV also in Kürze (die Spiele sind noch nicht terminiert) in die untere Zwischenrunde. Aus diesem 7er-Feld (Regensburg, Augsburg, Dresden, Schwenningen, Rosenheim, Iserlohn und Ingolstadt) qualifizieren sich die ersten vier für die Playoffs mit den acht Teams der oberen Runde. Ein durchaus mögliches Unterfangen, sollten die Jungs um Kapitän Marco Sternheimer ihre allwöchentlichen Leistungsschwankungen ablegen.

mb

DNL: Geht da noch was ?

Zum Abschlusswochenende der Vorrunde reist das DNL-Team von Trainer Petr Zachar am Samstag nach Schwenningen. Beim Tabellenschlusslicht stehen zwei Spiele (Samstag 20.00 Uhr und Sonntag 10.00 Uhr) auf dem Programm. Und tatsächlich hat der AEV noch eine kleine Chance auf die Obere Endrundengruppe. Dazu müssten allerdings mehrere Voraussetzungen eintreffen: Zum einem muss man beide Spiele gewinnen und der ESV Kaufbeuren seine Partie in Regensburg verlieren. Zum anderen müssen dabei noch 15 Tore auf die Allgäuer aufgeholt werden. Ein schwieriges aber nicht ganz unmögliches Unterfangen.

Denn Trainer Zachar hat im Sturm alle Spieler zur Verfügung und kann vier schlagkräftige Reihen aufbieten. In der Defensive fehlen Marcus Merk und der bei der U16-Nationalmannschaft in Finnland weilende Niklas Länger.
Folgender Kader fährt nach Schwenningen:

Tor: Gassner, Zavodnik

Verteidigung: Farny, Selickis; Welz, Dolezel; Erdt, Szegedin
Sturm: Sternheimer, Bullnheimer, Mikulic; Baur, Wangler, Hlozek; Brachert, Hirsch, Köppl; Merkel, Peter, Klein

mb

DNL: Konstant unkonstant

Aus dem erhofften sechs-Punkte-Wochenende gegen Dresden wurde nichts. Denn nach einem indiskutablen Auftritt am Samstag und einer 3:4-Niederlage nach Verlängerung zeigte das Team von Petr Zachar am Sonntag ihr zweites, hübsches, Gesicht und schoss die Sachsen mit 9:3 aus der Halle. Somit setzte der AEV seine Serie von einem guten und einem schlechten Spiel pro Wochenende fort – und das ist leider zu wenig, um weiter von der Oberen Zwischenrunde träumen zu können…

AEV – Dresden 3:4 (3:1, 0:2, 0:0, 0:1)
Ehe die Dresdener sich die Müdigkeit aus den Beinen gelaufen hatten, führten die Augsburger bereits mit 3:0 nach 10 Minuten. Eine trügerische Führung, denn im gleichen Maße wie der AEV abbaute und sich in zahllose Einzelaktionen verstrickte, fand der Gast Minuten um Minute besser ins Spiel. Und so egalisierte der ESCD die Partie noch im Mitteldrittel. Weil in Abschnitt drei kein weiterer Treffer fiel, musste die Verlängerung entscheiden, in der die Gäste nach nur 39 Sekunden nicht unverdient das bessere Ende für sich hatten. Insgesamt ein Auftritt, der mit DNL-Eishockey nicht zu tun hatte. Die Tore für den AEV erzielten Jonas Mikulic, Tim Bullnheimer und Silvestrs Selickis.

AEV – Dresden 9:3 (1:0, 8:1, 0:2)
Tags darauf sollte alles besser werden. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten fand der AEV immer besser ins Spiel. Insbesondere im Mitteldrittel ließ man den Sachsen keine Chance und erzielte acht Treffer zum Zwischenstand von 9:1. Dresden gelang im letzten Drittel nur mehr eine Ergebniskorrektur. Die Tore für den AEV erzielten Martin Hlozek (3), Marco Sternheimer (2), Tim Bullnheimer, Nicolas Baur (in 3:5-Unterzahl!), Thomas Wangler und Kenneth Hirsch.

Der AEV verbesserte sich durch das 4-Punkte-Wochenende zwar auf Platz fünf, durch den unnötigen Punktverlust sind die Chancen auf die Obere Zwischenrunde aber nur noch rein theoretischer Natur. Nächste Woche hat der AEV Pause um dann am letzten Vorrundenwochenende diese Saisonphase mit zwei Partien in Schwenningen abzuschließen.

mb

DNL: Jetzt müssen alle hellwach sein!

Unter der Woche wurde das mit 7:10 verlorengegangene Spiel gegen die Eisbären Berlin mit 0:5 strafverifiziert, da der AEV einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte. Auf die Tabelle hatte dies aber nur geringe Auswirkungen, da das Spiel ja sowieso verloren wurde. Am Wochenende aber müssen sowohl Spieler als auch Offizielle nun hellwach sein! Denn gegen den Aufsteiger ESC Dresden sind am Wochenende zwei Siege Pflicht, will man noch ins Rennen um Platz vier eingreifen. Doch die Aufgabe ist nicht einfach, die Jungs um Torjäger Marco Sternheimer sollten gewarnt sein. Denn die Sachsen unter dem in Augsburg gut bekannten Cheftrainer Jochen Molling akklimatisieren sich langsam in der DNL und holten aus den letzten drei Partien immerhin sieben Punkte, darunter einen beim Spitzenteam in Landshut. Das erinnert ein bisschen an die DNL-Saison im Vorjahr, als der AEV als Aufsteiger anfangs viel Lehrgeld zahlen musste, sich dann aber Spiel für Spiel an das geforderte Niveau heranrobbte. Die kampfstarken Dresdner dürfen also auf keinen Fall unterschätzt werden.
Nachdem letztes Wochenende Maxi Welz und Kenneth Hirsch kurzfristig krankheits- bzw. verletzungsbedingt passen mussten, nun aber wieder fit sind, kann Trainer Petr Zachar wohl bis auf den erkrankten Abwehrspezialisten David Farny auf alle Stammkräfte zurückgreifen. Für ihn könnte Stefan Pittel in die Abwehr rücken. Auch die Langzeitverletzten kehren langsam zurück: Felix Klein und Luca Szegedin absolvierten ihre erste komplette Trainingswoche seit Langem und auch der monatelang beruflich unabkömmliche Abwehrspieler Jannik Arnold drängt wieder in den Kader. Positiv ist auch, dass Trainer Zachar wieder auf seine komplette etatmäßige zweite Reihe mit Nicolas Baur, Kenneth Hirsch und Martin Hlozek zurückgreifen kann. Dadurch könnte die Topreihe mit Marco Sternheimer, Tim Bullnheimer und Jonas Mikulic offensiv entlastet werden. Einige junge Talente werden auch wieder Spielpraxis beim Kooperationspartner HC Landsberg erhalten, der am Samstag zuhause im Derby gegen Memmingen antritt.

Spielbeginn für das AEV-DNL-Team ist am Samstag, 8.10.2016 um 18.30 Uhr und am Sonntag, 9.10.2016 um 11.30 Uhr – jeweils im wohltemperierten CFS.

mb

DNL: „Magic“ Marco schlägt siebenmal zu

Dieses Team ist zu allem fähig! Nach dem Sieg gegen den Spitzenreiter Kaufbeuren hat die DNL-Truppe auch gegen den Spitzenreiter Berlin wieder zugeschlagen. Aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung war der samstägliche Erfolg vor allem Torjäger „Magic“ Marco Sternheimer zu verdanken, der in beiden Partien insgesamt sieben Mal traf. Leider konnte der Erfolg vom Samstag am Sonntag nicht wiederholt werden, da sich insbesondere in den ersten beiden Dritteln zu viele Konzentrationsfehler einschlichen…

AEV – Berlin 4:1 (2:0. 0:0, 2:1)

Ein fast perfektes Heimspiel zeigen die Zachar-Boys am Samstagabend. Unterstützt von ca. 30 Augsburg 98-Fans stand die Abwehr um den überragenden Torwart Sebastian Gassner die gesamten 60 Minuten fast fehlerfrei und auch nach vorne zeigte das Team immer wieder gefährliche Angriffszüge. Überragend dabei Marco Sternheimer, der im ersten Abschnitt zweimal traf und den AEV in Führung brachte. Das zweite Drittel brachte wütend anrennende Gäste, die aber gegen bravourös kämpfende Augsburger im Abschluss kein Glück hatten. Das Bild änderte sich auch im letzten Abschnitt nicht – bis der AEV in zweifacher Überzahl alles klar machte. Wiederum Sternheimer und Jonas Mikulic trafen entscheidend. Der Gegentreffer durch den Ex-Augsburger Tom Kübler war nur mehr ein Schönheitsfehler. Der AEV gewann 4:1 und konnte mit seinen Fans auf der Ehrenrunde feiern.

AEV – Berlin 7:10 (2:5, 4:4, 1:1)

Funktionierte die Defensive am Vorabend noch einwandfrei, so war am Sonntag davon absolut gar nichts mehr zu sehen. Löchrig wie ein Schweizer Käse ließ das Team den bedauernswerten Schlussmann Gassner ein ums andere Mal im Stich. Resultat waren rekordverdächtige fünf Gegentreffer in den ersten 13 Minuten. Wenigstens konnte die Reihe um Marco Sternheimer (vier Tore), Tim Bullnheimer (vier Assists) und Jonas Mikulic (ein Treffer) offensiv dagegenhalten. Die restlichen Treffer erzielten Martin Hlozek und Florian Bayer. Nach dem 6:9-Zwischenstand nach 40 Minuten besannen sich beide Teams und schalteten vom Weiherhockey- in den DNL-Modus um. Leider konnte das Team den Drei-Tore-Rückstand nicht mehr egalisieren und blieb an diesem Tag punktlos.
Damit liegt der AEV nach 10 Spielen mit 12 Punkten auf Platz fünf. Die sechs Punkte Rückstand auf den vierten Platz sind aber nicht uneinholbar – wenn man in den letzten vier Partien (je zweimal gegen die Tabellennachzügler Dresden und Schwenningen) die volle Punktzahl holt.

Unverständlich bleibt, dass der talentierte AEV-Angreifer „Magic“ Marco Sternheimer weiterhin seit Monaten trotz konstant herausragender Leistungen und der aktuellen Führung in der DNL-Scorerliste (13 Tore, 10 Assists, 23 Punkte) unberücksichtigt bleibt, wenn der DEB zu Lehrgängen und Turnieren seiner U-Teams bittet, braucht er sich doch hinter den Leistungen seiner 1998er-Altersgenossen wahrlich nicht zu verstecken.

mb

DNL: Macht´s noch einmal Jungs…

Vor zwei Wochen stürzten die AEV-Jungs den damaligen Spitzenreiter ESV Kaufbeuren durch einen 4:2-Sieg im CFS. Nun reist mit den Eisbären Berlin der nächste Tabellenprimus zu zwei Spielen  am Wochenende nach Augsburg. Kann das Team um Kapitän Marco Sternheimer die nächste Überraschung schaffen? Nötig wäre es, wenn man noch in den Kampf um Platz vier eingreifen möchte…

 

0-3-3-3: So lautet die wöchentliche Punktausbeute des AEV an den ersten vier Saisonwochenenden. Komplett leer ging man bisher also nur gegen die Kölner Haie aus. Gegen alle anderen Gegner wurde zumindest ein Sieg eingefahren. Um dies auch gegen Berlin zu schaffen ist vor allem eines nötig – eine Steigerung bei den Special Teams, denn sowohl in Über- als auch in Unterzahl sucht der AEV noch nach dem richtigen Rezept. Beim letzten Spiel gegen Regensburg beispielsweise führten acht Überzahlsituationen zu keinem Treffer. Und auch in Unterzahl ist das oft zu wenig aggressive Spiel kein Erfolgsfaktor wie die mäßige Penaltykilling-Quote von nur knapp über 75 % beweist. Personell ist die Lage ziemlich entspannt, denn bis auf die Dauerverletzten Zoschke, Klein und Szegedin sowie den aufgrund einer Boxeinlage für ein Spiel gesperrten Martin Hlozek sind alle an Bord.

 

Spielbeginn ist am Samstag, den 1.10.2016 um 18.30 Uhr und am Sonntag, den 2.10.2016 um 12.45 Uhr im CFS.

 

mb