Kategorie: U20

Sommer DNL TryOut

Der Augsburger EV sucht zur Verstärkung seines DNL-Teams hinsichtlich der Saison 2017/2018 talentierte Spieler und Torhüter der Jahrgänge 1999-2001. Hierzu veranstalten wir für alle interessierten Nachwuchsspieler vom 31.07. bis zum 02.08.2017 ein dreitägiges TryOut im Curt-Frenzel-Stadion Augsburg.

Kontakt und Anmeldung

Informationen 
Bei Eignung ist eine Teilnahme am Projekt „Zukunft Eishockey“ möglich. Dies ist eine Initiative des Augsburger EV in Zusammenarbeit mit der Augsburger Panther Eishockey GmbH. Ziel der Initiative ist es, den talentierten Eishockeynachwuchs auf höchstem Niveau auszubilden, zu trainieren und in den Seniorensport zu integrieren. Durch die Teilnahme in der DNL 1 wird die Kooperation mit den Augsburger Panthern nochmals intensiviert und die Grundlage für eine entwicklungsorientierte Ausbildung somit weiter verbessert.

Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Augsburger EV und dem HC Landsberg können außerdem Spieler auch in der höchsten Liga Bayerns nachhaltig gefördert werden und ihr Leistungsniveau verbessern.

Für auswärtige Spieler besteht auch die Möglichkeit das AEV-Internat zu besichtigen. Der Termin hierbei ist für Mittwoch geplant.

Die Trainingseinheiten werden von Head Coach Michael Bakos geleitet.

Jeder teilnehmende Spieler hat selbstverantwortlich dafür zu sorgen, entsprechende Sportkleidung (On-Ice / Off-Ice) sowie alle notwendigen Utensilien (Schlägertape, etc.) in ausreichender Anzahl mitzubringen.

Übernachtungs-, Reise- und zusätzlich anfallende Verpflegungskosten gehen zu Lasten der Teilnehmer. Bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten sind wir gerne behilflich!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Donnerstag, den 27. Juli 2017. Eine Teilnahme am TryOut kann nur bei rechtzeitiger Anmeldung garantiert werden!

Weitere Informationen wie z.B. der Ablaufplan werden nach erfolgter Anmeldung per E-Mail versendet!

Wir freuen uns auf Dich!

DNL – Eishockey trifft auf Boxen

DNL – Eishockey trifft auf Boxen

Am Montag verlegten wir das Training kurzerhand vom CFS in ​die​ Sportschule Gladiator.

Unter der Leitung von Cheftrainer Sedat Kececi und dem amtierenden Kickbox-Weltmeister Alfonso Fusco wurden Grundlagen des Boxens kennen gelernt, wie zum Beispiel ständige Konzentration, Schlagkombinationen und das Ausweichen bei gegnerischen Schlägen. Besonders auf Disziplin und harte Arbeit verbunden mit viel Schweiß wurde Wert gelegt.

Das Training hat den Jungs alles abverlangt und am Ende waren sich alle einig, dass es eine tolle Erfahrung war.

Wir bedanken uns bei dem gesamten Team der Sportschule Gladiator für die Einladung und für die super Trainingseinheit!

Hier gibt es noch ein paar Bilder:

LINK

AEV DNL beim Boxtraining

DNL: Sehr positive Saisonbilanz

Ein Platz unter den ersten acht in Deutschland. Was gut klingt ist auch gut. Denn seit Einführung der DNL im Jahre 2000 war noch nie eine Augsburger Mannschaft so gut klassiert wie das Team 2016/2017. Dennoch war nicht nur alles eitel Sonnenschein. So verhinderte mangelnde Konstanz über weite Strecken der Saison eine noch positivere Bilanz. In der Qualifikationsrunde begannen Marco Sternheimer und Co. vielversprechend. Bereits am ersten Wochenende in Köln lieferte man den Junghaien einen beherzten Kampf und unterlag zweimal nur knapp. Auch gegen die anderen Spitzenteams der 8er-Runde zeigte das Zachar-Team gute Leistungen. So gelang gegen Berlin, Regensburg und Landshut in zwei Partien jeweils ein Sieg. Herausragend war dabei die Leistung gegen die Hauptstädter, die in Augsburg mit 4:1 geschlagen wurden und sich beim 7:10 tags darauf mächtig strecken mussten. Dem gegenüber standen allerdings auch eklatante Leistungsschwankungen. So bezwang man Dresden klar um tags darauf völlig unnötig zu verlieren. Und in Schwenningen folgte einem 12.1-Galaauftritt nur 16 Stunden später eine 1:2-Niedrlage. So verspielte man durch Platz 6 den Sprung in die Obere Zwischenrunde. Doch dafür hielt man sich in der unteren Zwischenrunde schadlos. Durch 4 Siege en Suite gegen Rosenheim sicherte man sich bereits ein paar Wochen vor Rundenende die Playoff-Teilnahme. Doch auch in der Zwischenrunde waren die Augsburger nicht vor Ausrutschern gefeit. So verloren man gegen die Tabellenhinterbänkler Ingolstadt, Schwenningen und Dresden wiederum wichtige Punkte. Allerdings wurden auch Spitzenreiter Iserlohn und Regensburg besiegt. Es reichte zu  Rang 3 und ermöglichte so ein Duell gegen den sechsten der oberen Runde aus Krefeld um den Vierteilfinaleinzug. Alle waren ziemlich nervös, als sich der Playoff-Tag näherte. Eine große Kulisse von mehr als 600 Fans tat ihr Übriges. Doch nach 20 Minuten war jegliche Aufregung abgestreift und das Team rang dem KEV mit 4:3 nach Verlängerung nieder. Und auch beim „Rückspiel“ in Krefeld setzte sich der AEV nach verhaltenem Beginn durch. 5:1 gewann man in der altehrwürdigen Rheinlandhalle und zog ins Viertelfinale ein. Dort wartete der große Dominator der Vorrunden – der Kölner EC. Wiederum vor 600 Fans im CFS zeigte sich bald, dass der KEC aus anderem Holz als der KEV geschnitzt war. Der AEV geriet schnell in Rückstand und konnte die Partie trotz tollem Einsatz nicht mehr drehen: 2:7! Auch im zweiten Spiel in Köln bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild mit ähnlichem Ausgang. 2:6 endete das Spiel und die Playoffs waren für den AEV beendet. Mit einer zünftigen Kabinenparty (wie schon in Krefeld) klang die Saison aus.

Alles in allem muss dem Team und dem Team um das Team herum ein Kompliment gemacht werden. Trainer Petr Zachar vermittelte der Mannschaft ein erfolgreiches System und zahlreiche taktische Kniffe. Allerdings kamen einige (jüngere) Spieler nicht wie gewünscht zum Zuge, da er über weite Strecken der Saison mit drei Angriffsreihe agierte. Dafür bewährte sich die Kooperation mit dem HC Landsberg, bei der eben jene Spieler bis fast zum Saisonende ausreichend Eiszeit erhielten und sogar maßgeblich zum Gewinn der Bayernliga-Meisterschaft beitrugen. 

Nach einer kurzen Ruhepause wird in Kürze Rückkehrer Michael Bakos übernehmen und mit einer gezielten Saisonvorbereitung den Grundstein für die nächste DNL-Spielzeit des AEV legen.

Folgende Spieler waren für den AEV im Einsatz:

Tor:

Sebastian Gassner: AEV-Urgestein. Besonders zu Saisonbeginn bärenstark. An guten Tagen wie eine große unüberwindbare 2-Meter-Wand. 2017: Planung  noch offen. 

Niklas Zoschke: Der Berliner steht fast stoisch ruhig im Kasten. Nach schwerer Knieverletzung erst spät fit. In den Playoffs der Garant fürs Weiterkommen gegen Krefeld. 2017: Wechselt in den Seniorenbereich (Oberliga Nord)

 

Abwehr:

David Farny: Körperlich der beste Verteidiger im Team. Mit Förderlizenz der Panther ausgestattet. Schont weder sich noch den Gegner. Legendär: Seine einarmigen Moves in der gegnerischen Zone. Gefürchteter Kabine-DJ. 2017: Bliebt in Augsburg.

Silvestrs Selickis: Zuverlässiger Verteidiger mit Offensivpower. Manchmal hinten zu lässig. Kein Lieblingsspieler von Trainer Zachar. 2017: Geht zurück nach Lettland.

Maxi Welz: Eleganter Scheibenverteiler in der Abwehr mit toller Spiel-Übersicht, kann auch checken. Erlitt schwere Schulterverletzung gegen Köln. 2017: Bleibt in Augsburg

Fabian Dolezel: Idealer Partner für Maxi Welz. Erfahrener, abgeklärter Defensivspieler. Sehr guter Überzahlspieler. 2017: Wechselt in den Seniorenbereich.

Markus Merk: „Mega-Merk“ kann an guten Tagen alles: Skaten, schießen, checken und scheiben verteilen. Führte das Küken Niklas Länger perfekt. 2017: Wechselt in den Seniorenbereich (Landsberg/Königsbrunn?)

Niklas Länger: Das Küken mit Potential. Der U16-Nationalspieler reifte an der Seite von Marcus Merk zum verlässlichen DNL-Verteidiger. Highlight: Das Game-Winning-Goal gegen Krefeld in der Verlängerung von Spiel 1. 2017: Bleibt trotz zahlreicher Angebote in Augsburg

Luca Szegedin: War anfangs lange verletzt, fand schwer in die Saison. Mit zunehmender Dauer immer besser. Beste Partie beim 5:1-Playoff-Sieg in Krefeld. Wird künftig mehr Verantwortung bekommen. 2017: Bleibt in Augsburg.

Dominic Erdt: Spielte meist beim Kooperationspartner in Landsberg. Mit vielversprechenden Auftritten gegen Saisonende. Highlight: Zuckerpass zum entscheidenden Tor in Krefeld. 2017: Bleibt in Augsburg.

Lion Stange: Der Schülerspieler kam im Dezember aus Hamburg. Mit zwei Einsätzen. Option für die Zukunft. 2017: Bleibt in Augsburg

 

Sturm:

Marco Sternheimer: Mehr als 100 Scorerpunkte sprechen Bände. Der gefährlichste Stürmer im Team. Mit parallelen Einsätzen in der Oberliga beim ERC Sonthofen. U19-Nationalsspieler. 2017: Zu stark für die DNL, mit Panther-Option ausgestattet.

Tim Bullnheimer: Ideale Ergänzung zu Sternheimer. Feine Hände, gute Spielübersicht. Teamleader. 2017: Bleibt in Augsburg und wird noch mehr Verantwortung übernehmen müssen.

Jonas Mikulic: Der dritte Spieler der Top-Reihe. Trainierte unter der Woche zumeist in Ravensburg. Der Teamplayer fühlte sich im Team sehr heimisch und reiste sogar zur Weihnachtsfeier an einem Montag extra an. 2017: Will sich im Seniorenbereich weiterentwickeln – Ravensburg mit Förderlizenz in der Oberliga (Memmingen?)

Martin Hlozek: Herausragendes Talent mit Torjägerqualitäten. Probiert manchmal zu viel auf eigene Faust. 2017: Hat mehrere Angebote vorliegen und wird wohl gehen (Köln?)

Donat Peter: Neu aus Nürnberg gekommen. Nach Anlaufzeit wichtiger Mittelstürmer in Reihe zwei. Harmonierte bestens mit seinen Reihen-Kollegen Hlozek und Baur. Torgefährlich. 2017: Bleibt in Augsburg

Nicolas Baur: Wendiger, schneller Außenstürmer. Arbeitet gerne nach hinten. Der Teamplayer könnte aber etwas torgefährlicher sein. Highlight: 3 gg. 5 Unterzahltor gegen Dresden. 2017: Bleibt in Augsburg

Steven Brachert: Talent ist reichlich vorhanden, das letzte Quäntchen Ehrgeiz fehlt noch. Highlight: Erstes DNL-Tor in Landshut. 2017: Bleibt wohl in Augsburg

Kenneth Hirsch: Der Chemnitzer ist fast schon ein Augsburger. Führt die dritte Reihe und half oft und gut in den vorderen Reihen aus. Körperlich robuster Spieler mit Torjägerqualitäten. 2017: Noch offen was er nach dem Schulabschluss macht

Thomas Köppl: Hat alle körperlichen und physischen Voraussetzungen. Trifft aber leider oft die falschen Entscheidungen auf dem Eis. Vorbildlich: Kam täglich aus München mit dem Zug zum Training. 2017: Wird den AEV verlassen.

Maximilian Merkel: Der mit den goldenen Händen. Muss in Sachen Schnelligkeit zulegen. Wertvoller Spieler auch außerhalb des Eises. 2017: Bleibt in Augsburg

Felix Klein: Mal Stürmer, mal Verteidiger – seine Vielseitigkeit war heuer kein Vorteil für ihn. Pechvogel: zwei große Verletzungen zwangen ihn zu Pausen. 2017: Bleibt in Augsburg

Florian Bayer: Der gelernte Verteidiger musste oft als Stürmer agieren. Unglücklich: Sein einziges Saisontor (gegen Berlin) wurde nachträglich aberkannt. 2017: Bleibt in Augsburg

Fabian Staib: Spielte den Großteil beim Kooperationspartner HC Landsberg und halt dort mit den Bayernligatitel zu gewinnen. 2017: Augsburg oder Landsberg

Scorer (Top 10)

  1. Marco Sternheimer (F)                 109
  2. Tim Bullnheimer (F)                      85
  3. Jonas Mikulic (F)                           62
  4. Martin Hlozek (F)                          35
  5. Donát Péter (F)                             25
  6. Nicolas Baur (F)                            24
  7. Kenneth Hirsch (F)                       17
  8. Silvestrs Selickis (D)                    16
  9. Maximilian Welz (D)                     14
  10. Fabian Dolezel (D)                       13

 

Torjäger (Top 10)

  1. Marco Sternheimer (F)                 63
  2. Tim Bullnheimer (F)                      22
  3. Jonas Mikulic (F)                          21
  4. Martin Hlozek (F)                          20
  5. Donát Péter (F)                             12
  6. Kenneth Hirsch (F)                       9
  7. Nicolas Baur (F)                           6
  8. Silvestrs Selickis (D)                    5
  9. Fabian Dolezel (D)                        3
  10. Maximilian Welz (D)                   3
  11. David Farny (D)                           3
  12. Thomas Wangler (F)                   3

 

Assists (Top 10)

  1. Tim Bullnheimer (F)                      63
  2. Marco Sternheimer (F)                 46
  3. Jonas Mikulic (F)                          41
  4. Nicolas Baur (F)                           18
  5. Martin Hlozek (F)                          15
  6. Donát Péter (F)                             13
  7. Silvestrs Selickis (D)                     11
  8. Maximilian Welz (D)                      11
  9. Fabian Dolezel (D)                        10
  10. David Farny                                    9

Plus-Minus-Bilanz (Top 10)

  1. Marco Sternheimer (F)                 +50
  2. Tim Bullnheimer (F)                      +35
  3. Jonas Mikulic (F)                          +30
  4. Silvestrs Selickis (D)                    +17
  5. David Farny (D)                            +15
  6. Fabian Dolezel (D)                        +11
  7. Nicolas Baur (F)                           +10
  8. Donát Péter (F)                             +9
  9. Maximilian Welz (D)                     +5
  10. Martin Hlozek (F)                        +3

 

Meiste Einsätze (Top 10)

  1. Nicolas Baur (F)                           42
  2. Tim Bullnheimer (F)                     42
  3. Silvestrs Selickis (D)                    42
  4. Fabian Dolezel (D)                       41
  5. Martin Hlozek (F)                         41
  6. Marco Sternheimer (F)                 41
  7. David Farny (D)                            40
  8. Donát Péter (F)                             40
  9. Jonas Mikulic (F)                          39
  10. Maximilian Welz (D)                     38

 

Böse Buben (Top 5)

  1. Martin Hlozek (F)                          67
  2. Fabian Dolezel (D)                        61
  3. David Farny (D)                            56
  4. Marco Sternheimer (F)                 46
  5. Maximilian Welz (D)                     43

 

Brave Lämmer (Top 5, mind. 20 Spiele)

  1. Florian Bayer (D)                           2
  2. Luca Szegedin (D)                         4
  3. Felix Klein (D)                              10
  4. Maximilian Merkel (F)                  14
  5. Donát Péter (F)                            14

 

mb

 

DNL: Alles gegeben, trotzdem verloren

Trotz eines engagierten Auftritts am Samstagabend in Köln ist das Augsburger DNL-Team aus dem Playoffs zur Deutschen Meisterschaft im Viertelfinale ausgeschieden. Beim 2:6 (0:2, 1:2, 1:2) war wie schon im Hinspiel die größere individuelle Klasse der Rheinländer ausschlaggebend. Mit dem Erreichen der letzten Acht beendeten die Jungs von Trainer Petr Zachar die Saison auf dem besten Platz eines Augsburger Teams seit Einführung der DNL.
Schon von Beginn an dominierte der KEC die Partie. Angriff auf Angriff rollte auf das von Niklas Zoschke herausragend gehütete AEV-Tor. Insbesondere in Überzahl zeigte der Kölner Nachwuchs seine Klasse. Zwei der ersten drei Tore resultierten aus diesen Spielsituationen. Allerdings haderten die Augsburger auch wiederholt mit dem Schiedsrichtergespann, bei dem besonders Markus Krawinkel einen schwarzen Tag erwischt hatte und sich mancher der über 500 Zuschauer in der Kölnarena 2 fragte, ob nicht der gleichnamiger Trio-Gitarrist Kalle Krawinkel für ein Spiel in dessen Identität geschlüpft war. Nach dem 0:3 kamen die Augsburger besser ins Spiel und Torjäger Marco Sternheimer konnte verkürzen. Nur noch 1:3. Und wer weiß was passiert wäre, hätte Martin Hlozek kurz darauf einen AEV-Konter zum 2:3 abgeschlossen. Doch der wiederum sehr sichere Jan Dalgic im Kölner Gehäuse parierte und kurze Zeit später tankte sich der an diesem Abend beste Kölner, Dani Bindels, bei 4 gegen 4 durch und erzielte das 4:1 für den KEC. Die Partie war somit endgültig entschieden. Im letzten Abschnitt traf Köln noch zweimal und Tim Bullnheimer verkürzte in Überzahl auf 2:6. Damit war die Saison für den AEV beendet – Köln zieht verdientermaßen ins Final Four in der kommenden Woche ein. Unterstützt wurde der AEV auch in Köln wieder von einer Abordnung der AEV-Fans NRW, die mit Banner und lautstarker Anfeuerung ihr Bestes gaben.
Zurückblickend kann man dem gesamten Team – Trainer, Spieler, Betreuer – zu einer tollen Saison gratulieren, in der die Erwartung klar übertroffen und viele sehr gute Spiele gezeigt wurden. Beim AEV wird es nach dieser Saison jahrgangsmäßig bedingt wieder einen großen Umbruch geben. Da von einem Einfrieren der Jahrgänge nicht auszugehen ist, werden neben den OverAge-Spielern Marcus Merk, Niklas Zoschke und Fabian Dolezel wohl auch weitere Spieler das DNL-Team verlassen. Dafür rücken aus dem Schülerteam einige Talente nach und beim Try-Out am ersten April-Wochenende werden sich einige neue Spieler vorstellen. Auch an der Bande wird es einen Wechsel geben. Wie bereits berichtet löst Michael Bakos den bisherigen Trainer Petr Zachar ab, der nach seinem erfolgreichen Jahr in Augsburg wohl in seine Tschechische Heimat zurückkehren wird.

mb

DNL: Viertelfinal-Entscheidung in Köln

Am Wochenende reist das Augsburger DNL-Team erneut ins Rheinland. War letzte Woche Krefeld das Ziel, geht es nun nach Köln. Dort steht das Team um Kapitän Marco Sternheimer vor der schweren Aufgabe, die Playoff-Viertelfinalserie gegen die Kölner Haie nach einem 0:1-Serienrückstand noch zu drehen. Dazu müssten aber beide Spiele am Samstag und Sonntag gewonnen werden.

Zu allem Überfluss plagen Trainer Petr Zachar auch noch Personalprobleme in der Defensive. So fallen die Verteidiger Maxi Welz (Schulterverletzung aus dem Mittwoch-Spiel) und Marcus Merk (beruflich Unabkömmlich) aus. Trotzdem will man dem Favoriten das Feld nicht kampflos überlassen. Wichtig wird vor allem sein, die ersten Spielminuten gut zu überstehen und vielleicht auch einmal in Führung zu gehen. Dies gelang weder in der ersten Playoff-Runden gegen Krefeld noch im Heimspiel gegen Köln. Köln kann am Wochenende auf den gesamten Kader zurückgreifen, insbesondere auf den Vierfachtorschützen Mike Glemser wird zu achten sein.

 

Spielbeginn in Köln ist am Samstag, den 18.3.2017 um 19.00 Uhr und (falls nötig) am Sonntag, den 19.3.2017 um 13.00 Uhr.

Die beiden Partien sind im Liveticker unter pointstreak zu verfolgen.

 

Aktuelle Spielstände gibt es auch via Facebook unter AEV DNL- Facebook

 

mb

 

DNL: Gegner Köln einfach zu stark

Im ersten Playoff-Viertelfinalspiel der DNL unterlag der AEV dem Topfavoriten aus Köln zuhause mit 2:7 (0:3, 2:2, 0:2). Trotz großem Kampf konnte das Augsburger Team das Spiel nur phasenweise offen gestalten. Das mit zahlreichen Nationalspielern gespickte Team aus der Domstadt zeigte Nachwuchseishockey vom Feinsten und konnte sich zudem auf einen überragenden Jan Dalgic im Tor und den vierfachen Torschützen Mike Glemser verlassen.

 

Vor mehr als 600 Fans (darunter auch zahlreiche Mitglieder des Fanclubs Augsburg 98, die in der Fankurve tolle Stimmung machten und sogar eine eigene Choreografie zeigten) begann der AEV zu zaghaft und sah sich bereits in den ersten Minuten in die Defensive gedrängt. Die Folge waren drei schnelle Gegentreffer, bei denen der etwas überraschend im Tor stehende Sebastian Gassner ohne Abwehrchance war. In Abschnitt zwei nahmen die jungen Augsburger ihr Herz in beide Hände und traten mutiger auf. Trotz des schnellen 0:4-Gegentreffers erarbeiteten sie sich nun einige gute Einschussmöglichkeiten. Innerhalb kurzer Zeit trafen Donat Peter und Tim Bullnheimer und verkürzten so den Rückstand auf 2:4. Etwas Hoffnung, den Favoriten nun doch noch ärgern zu können, kam auf den Rängen auf. Doch diese wurde schnell wieder im Keim erstickt, als bereits im nächsten Wechsel die AEV-Abwehr zu weit aufgerückt war und einen zwei auf eins-Konter zuließ. Der überragende vierfache Torschütze Mike Glemser bestrafte dies umgehend und erhöhte auf 2:5.

Im letzten Abschnitt ereignete sich dann nicht mehr viel, außer dass der KEC durch zwei späte und unnötige Tore das Ergebnis noch auf 2:7 hochschraubte. Ein Endergebnis, das letztendlich um ein bis zwei Tore zu hoch ausfiel, aber auch zeigte, dass Gegner Köln für das AEV-Team (an diesem Abend) einfach zu stark war und wohl auch in der gesamten Liga keinen Gegner fürchten muss.

Leider verletzte sich in der Schlussphase AEV-Verteidiger Maxi Welz schwer an der Schulter und musste notfallärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Am Wochenende steht nur die Reise nach Köln an. Dort spielt der AEV am Samstag, 18.3.2017 um 19.00 Uhr und (falls nötig) am Sonntag, den 19.3.2017 um 13.00 Uhr, jeweils in der Lanxess-Arena die restlichen Spiele der Viertelfinalserie gegen den KEC.

 

mb

DNL: David voller Energie gegen Goliath

Es ist das klassische Duell „David gegen Goliath“. In die DNL-Sprache übersetzt heißt das „Augsburg gegen Köln“. Hier das Team, das sich von Platz elf aus ins Viertelfinale kämpfte. Dort das aus ganz Deutschland zusammengeholte Starensemble vom Rhein, das mit einem mit mehr als einem Dutzend Nationalspielern gespickten Kader aufläuft, und die Saison über die mit Abstand meisten Siege geholt hat. Darunter sind mit Nicolas Appendino (Abwehr) und Dominik Bokk (Angriff) zwei Spieler, die kürzlich zu den besten DNL-Spielern der Saison gewählt wurden. Doch Bange machen gilt nicht. Schon gar nicht für das AEV-Team. Denn die Jungs von Trainer Petr Zachar haben schon so viel erreicht. Kaum einer hatte ihnen den Einzug ins Viertelfinale zugetraut, zu schwankend waren die Leistungen in Vor- und Zwischenrunde. Zum großen Kampf gegen die Kölner kann der AEV bis auf den verletzten Felix Klein sein komplettes Team aufbieten. Doch Vorsicht Köln! Gegen so manch scheinbar übermächtigen Goliath haben die Panther schon ihre Krallen ausgefahren. Dessen bewusst ist sich auch Kölns Trainer Rodion Pauels, der mit seinem gesamten Trainerstab am Samstag in Krefeld auf der Tribüne saß.

Nachfolgend fünf Gründe, warum der AEV die Sensation schafft:

Grund eins:  „Heimer und Heimer“

Sie sind einfach nicht in den Griff zu kriegen. Auch die Krefelder Abwehrreihe biss sich an der durch Jonas Mikulic ideal ergänzten Augsburger Topreihe die Zähne aus und musste doch insgesamt sechs Gegentreffer dieser Reihe zulassen.

Grund zwei: „Disziplin“

Gerade einmal zwei Strafminuten standen in Spiel zwei auf der AEV-Strafenstatistik. Das Weglassen von unnötigen Strafen wie Haken oder Halten sind ein wichtiger Baustein, um das sehr gefährliche Überzahlspiel des KEC gar nicht erst zuzulassen.

Grund drei: „Die Fans“

Über 600 gegen Krefeld und möglicherweise noch mal ein paar mehr im Viertelfinale. Die Augsburger Zuschauer stehen hinter ihren Augsburger Jungs und werden kräftig Stimmung machen. Ganze Schulklassen der Jungs haben ihr Kommen zugesagt. Auch der Fanclub A98 wird in der Fankurve hoffentlich wieder zahlreich vor Ort sein.

Grund vier: „Der Rhythmus“

Köln hatte fast zwei Wochen Pause und steigt nun kalt in die Serie ein. Der AEV hingegen ist schon im Playoff-Modus und daher „im Rhythmus“. Zudem ist eine lange Busfahrt von Köln anch Augsburg der Leistung sicher nicht zuträglich.

Grund fünf: „Die Euphorie im Team“

Alles was jetzt kommt ist Zugabe – auf dieser Basis könnten den Spielern Flügel wachsen und sie über ihre Leistungsgrenze hinausgehen – wie einst David gegen Goliath. Zu verlieren ahben sie nämlich nichts mehr.

Als zusätzlichen Anreiz findet unter allen Zuschauern wieder eine große Verlosung in der zweiten Drittelpause statt. Zu gewinnen sind zwei Originaltrikots der Augsburger Panther. Zur Verfügung gestellt wurden diese von der Augsburger Panther GmbH und von TopHair. Zudem werden noch fünf Tailor-Überraschungspakete verlost.

Spielbeginn ist am Mittwoch, den 15.3.2017 um 18.30 Uhr im CFS. Einlass ist über Bobs Terrasse oder an der Treppe oberhalb des Fanshops. Die Cateringstände sind geöffnet.

mb

 

Foto: Siegfried Kerpf

DNL: Super, spitze, sensationell

Das AEV-DNL-Team hat erstmals das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft erreicht und steht somit unter den besten 8 Teams in Deutschland! Mit einer überragenden Mannschaftsleistung setzte sich Trainer Petr Zachars Mannschaft mit 5:1 (0:1, 2:0, 3:0) in Krefeld durch und gewann die Playoff-Serie klar mit 2:0. Der AEV trifft nun am Mittwoch, den 15.3.2017 um 18.30 Uhr im CFS im Viertelfinale (ebenfalls Best-of-Three-Serie) zu Hause auf den hohen Favoriten Kölner Haie.

 

Dabei sah es zu Beginn der Partie nicht nach einem Augsburger Sieg aus. Der KEV begann überfallartig und ging wie schon in Spiel eins nach fünf Minuten mit 1:0 in Front. Doch so langsam kam der AEV in Fahrt und verbuchte immer mehr Spielanteile für sich. Dies sollte sich dann zu Beginn des zweiten Abschnittes in Form von Toren auszahlen. Zuerst zimmerte Verteidiger Maxi Welz einen Schlagschuss ins KEV-Tor und kurz danach brachte Kapitän Marco Sternheimer den AEV nach Traumpass von Dominic Erdt erstmals in Führung: 2:1! Krefeld war geschockt und von da an immer einen Schritt zu langsam.

Die Entscheidung sollte Anfang des letzten Drittels fallen. Krefeld zog zwei Strafen und der AEV bestrafte dies mit zwei Powerplaytoren durch Jonas Mikulic und Tim Bullnheimer. Mit dem sicheren 4:1 im Rücken ließ man nun nichts mehr anbrennen. Krefeld versuchte zwar noch einmal alles – Trainer Elmar Schmitz nahm seinen Torhüter Allendorf vom Eis – doch es half nichts mehr. Im Gegenteil: Marco Sternheimer nutzte einen Abwehrfehler des KEV zum Empty-Net-Goal aus. Den Rest der Zeit spielten die AEV-Jungs cool herunter und durften sich nach der Schlusssirene über den Viertelfinal-Einzug freuen. Besonders hervorzuheben waren an diesem Abend neben dem mit beinahe stoischer Ruhe agierenden Torwart Niklas Zoschke insbesondere die Spieler, die oft in zweiter Reihe stehen und meist weniger Eiszeit erhalten. Luca Szegedin, Dominic Erdt, Maxi Merkel und Florian Bayer zeigten eine tolle Leistung.

 

Ein besonderer Dank gilt den mitgereisten Fans – darunter zwei Edel-AEV-Fans aus Duisburg vom AEV-Fanclub NRW, die seit 25 Jahren zu vielen AEV-Spielen in ganz Deutschland pilgern – die nach Schlusspfiff mit dem Team bei einer Kabinenparty ordentlich feierten.

 

Der AEV empfängt nun bereits am kommenden Mittwoch, den 15.3.2017 um  18.30 Uhr im heimischen CFS den Topfavoriten und Vorrundenprimus aus Köln, gegen den es in der Vorrunde mit 2:5 und 5:7 zwei knappe Niederlagen gab. Torjäger Marco Sternheimer setzt dabei auf die heimischen Fans: „Wir werden wieder alles geben und versuchen, den Favoriten aus Köln so lange wie möglich zu ärgern. Mit unseren Fans wollen wir die Sensation schaffen“.

 

Also auf ins CFS und die Augsburger Jungs unterstützen!

 

Für den AEV waren im Einsatz:

 

Tor: Niklas Zoschke, Sebastian Gassner

Verteidigung: Silvestrs Selickis, David Farny, Maxi Welz, Fabian Dolezel, Markus Merk, Niklas Länger, Luca Szegedin, Dominic Erdt

Sturm: Marco Sternheimer, Tim Bullnheimer, Jonas Mikulic, Nicolas Baur, Donat Peter, Martin Hlozek, Thomas Köppl, Kenneth Hirsch, Maxi Merkle, Florian Bayer

Trainer: Petr Zachar

Betreuerstab: Daniel Farny, Rainer Huber, Stefan Sycek

 

Bildergalerie (Urheber:  Peggy Nieleck)

mb

DNL: Gelingt der Einzug unter die besten Acht in Deutschland?

Nach dem siegreichen Auftakt in Spiel eins vor 600 begeisterten Zuschauern reist das DNL-Team am Samstagmorgen nach Krefeld. Dort will die Mannschaft den Einzug ins Viertelfinale schaffen. Doch auf das Team wartet im Rheinland eine schwere Aufgabe.

„Augsburg steht erstmals in der Vereinsgeschichte im Viertelfinale“ – diese Überschrift würde AEV-Präsident Wolfgang Renner und alle AEV-Fans wohl gerne am Montag in der Augsburger Allgemeinen lesen. Doch dazu muss erst noch ein Spiel in der Best-Of-Three-Serie gewonnen werden. Das Team von Trainer Petr Zachar jedenfalls ist gut gerüstet für das entscheidende Wochenende in Krefeld. Es wurde konzentriert trainiert, via Videoanalyse der Gegner seziert und der (hoffentlich) richtige Gameplan entworfen. Im ersten Spiel gefielen die Krefelder durch schnelles, kombinationssicheres Angriffsspiel und körperliche Robustheit, hatten allerdings auch Probleme, wenn der AEV zu überfallartigen Kontern ansetzte. Daraus entstanden mehrere Überzahlangriffe, die das Team aber nicht immer konsequent ausspielte. Diese besser zu nutzen könnte neben einer disziplinierte Defensivarbeit der Schlüssel für den Viertelfinaleinzug sein.
Beim AEV sind bis auf den verletzten Felix Klein alle Spieler einsatzbereit. In Krefeld werden bis zu 1000 Zuschauer erwartet, da ein lokaler Rundfunksender kräftig die Werbetrommel rühren wird. Kapitän Marco Sternheimer und seine Mitspieler erwartet also eine hitzige Atmosphäre in der altehrwürdigen Rheinlandhalle.

Spielbeginn am Samstag, den 11.3.2017 ist um 19.30 Uhr, ein eventuell nötiges drittes Spiel (falls Krefeld Spiel zwei gewinnt und die Serie auf 1:1 stellt) findet am Sonntag, den 12.3.2017 um 13.00 Uhr ebenfalls in Krefeld statt. Aktuelle Spielstände kann man jederzeit unter

DNL Pointstreak

und auf der Facebookseite der AEV-DNL-Mannschaft

AEV DNL Facebook

abrufen.

Und schon mal zum Notieren: Falls der AEV weiterkommt, wäre am kommenden Mittwoch, den 15.3.2017 um 18.30 Uhr wohl der Vorrundenerste aus Köln – das aktuell stärkste DNL-Team Deutschlands – der Gegner.

mb


 

 

DNL: Niklas` verLÄNGERung

Ein Start nach Maß in die Play-Offs gelang dem DNL-Team im ersten Heimspiel gegen den Krefelder EV. Das Team von Trainer Petr Zachar gewann nach hartem Kampf mit 4:3 (1:2,0:0, 2:1, 1:0) Matchwinner war ausgerechnet der jüngste Spieler im Aufgebot, der erst 16-jährige Niklas Länger. In der VerLÄNGERung netzte er nach knapp fünf Minuten zum entscheidende 4:3-Siegtreffer ein. Dabei begann es alles andere als Optimal…

Die über 600 Zuschauer (darunter 420 Zahlende) hatten noch nicht ganz Platz genommen, da lag der AEV schon 0:2 hinten. Ein Sonntagsschuss und ein kurioser Abfälscher waren die Gründe hierfür. Doch der AEV fightete zurück. Einen Zwei-auf-Eins-Konter schloss Martin Hlozek auf Pass von Nicolas Baur zum 1:2 ab. Insgesamt wirkte der KEV in Abschnitt eins etwas stärker. Das sollte sich im zweiten Drittel ändern. Die Augsburger gewannen mehr und mehr Zweikämpfe und hielten nun richtig dagegen. Zahlreiche schnell vorgetragene Angriffe brachten Chance um Chance – allein der Ausgleich wollte nicht fallen. Kapitän Sternheimer traf nach einem Sololauf nur den Pfosten. Aber auch in der Defensive war der AEV jetzt wacher und konnte sich auf den sicheren Rückhalt Niklas Zoschke im Kasten verlassen. Somit hatte die knappe KEV-Führung auch nach 40 Minuten Bestand. Im Schlussabschnitt überschlugen sich die Ereignisse: In Unterzahl konterten „Heimer und Heimer“ die Gäste aus. Nach perfektem Doppelpass mit Tim Bullnheimer vollstreckte Marco Sternheimer zum 2:2. Dann traf der KEV in Unterzahl. Der stärkste Rheinländer, Verteidiger Jan Schmitz, traf in den Winkel zum 2:3. Noch fünf Minuten waren zu spielen, als sich erneut Marco Sternheimer ein Herz fasste und zum 3:3 traf – VerLÄNGERung! In dieser schlug die große Stunde des U16-Nationalspielers Niklas Länger. Als Kenneth Hirsch die Krefelder Abwehrreihe umkurvte, stand er goldrichtig um per Direktschuss den Krefelder Torhüter zu überwinden. Und Spiel eins war entschieden.

Nun geht es am Samstag nach Krefeld zu Spiel zwei und gegebenenfalls Spiel drei der Best-Of-Three-Serie. Spielbeginn im Rheinland ist am Samstag um 19.30 und am Sonntag um 13.00 Uhr.

Gewinnt der AEV eine dieser beiden Partien, wäre sensationell der Einzug ins Viertelfinale perfekt. Dort würde dann wohl das derzeit beste Nachwuchsteam Deutschlands – die Kölner Haie – warten. Zum Vormerken: Als Heimspieltermin ist Mittwoch, der 15.3.2017 reserviert!

mb