Kategorie: U20

DNL: Voller Fokus auf Regensburg

Wenn es nach der Trainingswoche geht, dann stehen nach dem kommenden Wochenende die ersten Punkte auf der AEV-Habenseite. Trainer Michael Bakos und sein Team haben unter der Woche hart gearbeitet um für die Partie gegen die starken Oberpfälzer gerüstet zu sein: „Wir haben wie jede Woche an individuellen und teamtaktischen Bereichen gearbeitet. Es war fokussiert und intensiv und dementsprechend ein positives Signal meiner Mannschaft“.

Das ist auch nötig, denn die Regensburger – von ihrem Trainer Stefan Schnabel als „Mannschaft mit der größten Qualität die ich jemals in Regensburg trainieren durfte“ bezeichnet, haben die ersten beiden Spiele gegen den AEV mit 5:1 und 6:3 gewonnen. Nun soll die Revanche glücken. Der AEV-Kader steht bis auf Torwart Nicolas Hetzel und Ron Bullnheimer, bei dem der Einsatz nach langer Verletzungspause noch fraglich ist, fast komplett zur Verfügung. Trainer Bakos wird aber wohl wieder auf die Besetzung vom Mannheim-Wochenende zurückgreifen.

Spielbeginn im Curt-Frenzel-Stadion ist am Samstag, den 29.9.2018 um 18.30 Uhr und am Sonntag, den 30.9.2018 um 12.30 Uhr.

mb

DNL: Keine Punkte aus Mannheim

Trotz größtenteils ansprechender Leistung ging die U20 des AEV beim Titelfavoriten leer aus. Das Team von Trainer Michael Bakos unterlag mit 3:6 und 3:11. Besonders beim 3:6 fiel die Entscheidung erst spät, als der AEV den Torwart vom Eis nahm. Somit verbleibt der AEV nach vier Spielen punktelos am Ende der Tabelle.

Mannheim – AEV 6:3 (1:1, 1:1, 4:1)

Bis zur vorletzten Minute hatte der AEV die Chance auf eine Überraschung. Zwei Treffer von Martin Hlozek und einer von Timo Bakos hielten den AEV bei einem Rückstand von 3:4 im Spiel. Dann nahmen die Fuggerstädter den stark haltenden Moritz Borst vom Eis und kassierten die Gegentreffer 5 und 6.

Mannheim – AEV 11:3 (3:0, 2:2, 6:1)

Das zweite Spiel verlief vom Ergebnis her eindeutiger. Doch auch in dieser Partie bot Augsburg dem hohen Favoriten streckenweise Paroli – insbesondere in Drittel eins und zwei, in dem Timo Bakos zweimal traf. Im Schlussabschnitt allerdings konnte der AEV nicht mehr dagegenhalten und verlor zweistellig. Den dritten AEV-Treffer erzielte Matthias Merker.

Tranier Bakos bewertete die Leistungen seines Teams trotz der Niederlagen positiv: „Nachdem wir unser erstes Punktrundenwochenende in Regensburg richtig vermasselt haben, hatten wir zwei Wochen Zeit an uns zu arbeiten und unser Selbstvertrauen wieder aufzubauen. Ich denke das hat ganz gut funktioniert und wir haben in beiden Spielen gegen Mannheim viel besser agiert als in allen Spielen zuvor. Am Samstag bei der 3:6 Niederlage hätte meine Mannschaft Punkte verdient gehabt, leider haben wir uns für eine sehr ansprechende und geschlossene Mannschaftsleistung nicht belohnt. Die Partie am Sonntag begann sehr ausgeglichen und das Ergebnis des ersten Drittels passte nicht wirklich zum Spielverlauf, ist aber ein Beleg für die Kaltschnäuzigkeit der Mannheimer. Sie haben aus vier Torchancen drei Tore gemacht und wir mussten fortan dem Ergebnis hinterherlaufen. Im letzten Drittel haben uns dann mental die Kräfte verlassen und Mannheim hat dies eiskalt ausgenutzt. Auch wenn die nackten Zahlen es nicht hergeben, haben wir einen sehr wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan.“

Die nächste Chance auf die ersten Punkte bietet sich am kommenden Wochenende wenn der EV Regensburg ins Curt-Frenzel-Stadion kommt.

 

mb

DNL: Macht´s noch einmal Jungs!

Der 24. Februar 2018 war ein besonderer Tag. Denn an diesem Samstag gelang dem Augsburger DNL-Team 2017/2018 mit 6:5 nach Verlängerung der erste Sieg einer Augsburger DNL-Truppe gegen den Abo-Meister aus Mannheim. Sieben Mal in Folge sicherten sich die Quadratestädter nun schon den DNL-Titel in Folge. Titel Nummer acht scheint möglich – denn die Jungadler Mannheim gewannen auch der neuen Saison alle vier Partien.

Der AEV hingegen steht nach den beiden Niederlagen in Regensburg und den abgesagten Spielen gegen Düsseldorf noch bei null Zählern. Ob sich das in Mannheim ändern wird scheint zumindest fraglich. Zu schwach präsentierten sich die Bakos-Schützlinge in dieser Saison. Immerhin ist Matthias Merker wieder spielberechtigt. Dafür fällt aber Wassily Guft-Sokolov wegen einer Spieldauerstrafe für ein Spiel aus. Trainer Bakos tüftelte unter der Woche im Training daran, die Sturmreihen umzustellen. So werden wohl Timo Bakos, Donat Peter und Nicolas Baur zusammenspielen. Tim Bullnheimer – der unter der Woche in der U20-Nationalsmannschaft zum Einsatz kam – läuft eventuell mit Adam Szücs und Matthias Merker auf und Martin Hlozek rückt in Reihe drei. Im Tor ist wiederum Moritz Borst nach seinen guten Leistungen in Regensburg die Nummer eins. Gedankenspiele, die dem Team mehr Sicherheit und Geschlossenheit bringen sollen. Damit eine Überraschung beim Meister möglich wird. Also: Macht´s noch einmal Jungs..

Spielbeginn in Mannheim ist am Samstag, 22.9.2018 um 16.45 Uhr und am Sonntag, 23.9.2018 um 11.00 Uhr. Beide Spiele sind via Internet über die Seite jungadler-manheim.de bei sportindeutschland.tv zu sehen.

mb

DNL: Eins, zwei, drei – Wochenende frei

Spielfreies Wochenende für das Augsburger-DNL-Team. Da die Düsseldorfer EG für die geplanten Partien am Wochenende in Augsburg keine spielfähigen Torhüter zur Verfügung hat, kam AEV-Trainer Michael Bakos der Bitte seines DEG-Kollegen Georg Holzmann nach und stimmte einer Spielverlegung zu. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dem Wunsch der DEG nachzukommen. Das gehört zum sportlich-fairen Umgang miteinander“, so Bakos, der seine Mannschaft stattdessen zu einer Trainingseinheit aufs Eis bittet.
Die beiden Partien gegen die DEG werden nun Anfang März 2019 nachgeholt.

 

mb

DNL: Fehlstart in Regensburg

Ohne Punkte kehrte das AEV-DNL-Team von den ersten beiden Saisonspielen aus Regensburg zurück. Bei den verdienten 3:6 und 1:5-Niederlagen zeigte das Team von Trainer Michael Bakos in beiden Spielen eine schwache Leistung und bekam dabei ein bekanntes Problem zu Spielbeginn nicht in den Griff.

Regensburg – AEV 6:3 (2:2, 3:0, 1:0)

Wie schon in allen Vorbereitungsspielen (außer gegen den HC Thurgau) geriet der AEV früh in Rückstand. Zwar konnten Linus Voit (auf Pass von Felix Klein) und Thomas Grigore (auf Pass von Marco Sprügel) nochmals zum 2:2 ausgleichen, doch spätestens in Drittel zwei zeigten die Gastgeber, wer in diesem Spiel das bessere Team war. Der AEV konnte sich kaum befreien und kassierte drei Treffer am Stück. Als im Schlussdrittel Nicolas Baur nach Vorlage von Tim Bullnheimer das 3:5 erzielten, kam nochmals kurz Hoffnung aus, doch der EVR beendete mit dem Tor zum 6:3-Endstand alle Augsburger Träume.

Regensburg – AEV 5:1 (2:0, 0:1, 3:0)

Apropos Träume: Auch in Spiel zwei am Sonntag starteten die Augsburger verträumt – und lagen nach etwas mehr als drei Minuten schon wieder mit 0:2 hinten. In der Folge entwickelte sich ein relativ ausgeglichenes Spiel, in dem der AEV jedoch kaum Torchancen herausspielen konnte. Lediglich Adam Szücs konnte kurz vor Drittelende ein Zuspiel von Nicolas Baur zum 1:2 verwerten. Die Entscheidung für Regensburg fiel nach 48 Minuten, als der Augsburger Wassilij  Guft-Sokolov nach einem Kniecheck vom Eis gestellt wurde und der EVR die fünfminütige Überlegenheit zum 3:1 nutzen konnte. Der Rest war Formsache und der AEV fuhr mit einer deutlichen 1:5-Niederlage vom Eis.

Trainer Bakos zog im Anschluss folgerichtig ein ernüchterndes Fazit: „Beide Spiele hat Regensburg verdient gewonnen. Die einzigen positiven Erkenntnisse, die wir aus diesem Wochenende mitnehmen dürfen, sind unser Unterzahlspiel und eine gute Torhüterleistung. Wir treffen momentan in vielen Spielsituationen nicht die richtigen Entscheidungen und bringen uns so selbst in Gefahr. Es wartet viel Arbeit auf uns, insbesondere im Zweikampfverhalten und dem defensiven wie offensiven Spiel ohne Scheibe haben wir nicht die nötige Qualität ins Spiel gebracht.“

Nächste Woche gibt es die Chance zur Wiedergutmachung, wenn der letztjährige Halbfinalist aus Düsseldorf nach Augsburg kommt.

mb

DNL: Jetzt geht´s los – Punktspielauftakt in Regensburg

Nach fünf Wochen Vorbereitung auf dem Eis wird es nun ernst für das Augsburger DNL-Team um Michael Bakos. Die ersten beiden Punktspiele beim EV Regensburg stellen gleich einen Gradmesser für die diesjährige Leistungsstärke des Vorzeigeteams des AEV dar. Nach der von den Ergebnissen her etwas durchwachsenen Vorbereitung mit zwei Siegen und drei Niederlagen stellen sich dem Trainerteam Bakos/Dürr gleich mehrere Fragen: Kann der noch bis Oktober dauernde Ausfall von Stammkeeper Nikolas Hetzel kompensiert werden? Fehlt im Sturm im Jahr nach Marco Sternheimer die Durchschlagskraft? Reicht der knapp bemessene Kader über die Saison hinweg?

In Regensburg will das Team an die überragende Vorjahressaison anknüpfen, in der am Ende Platz fünf notiert und somit die Zugehörigkeit zur DNL-Division I erreicht wurde. Dort kämpfen heuer acht Teams um den Deutschen Titel – und der AEV schielt auf Platz sechs, um sich für die Meisterschafts-Playoffs qualifizieren und so frühzeitig den Klassenerhalt ohne den Gang in die Relegationsrunde zu schaffen.

Bei den Partien in Regensburg muss der AEV zudem auf den nach einer Matchstrafe aus der Vorsaison noch gesperrten Matthias Merker und den Langzeitverletzten Ron Bullnheimer antreten. Spielbeginn in der Donau-Arena ist  am Samstag, 8.9.2018 um 16.00 Uhr und am Sonntag, 9.9.2018 um 11.30 Uhr.

Mit dieser Aufstellung könnte der AEV in Regensburg antreten:

Tor:

Borst/Schaller/Lausch

Abwehr:

Länger/Stobbe
Welz/Stange
Szegedin/Guran

Sturm:

Baur/Bullnheimer/Hlozek
Bakos/Peter/Szücs
Häckelsmiller/Grigore/Sprügel
Voit/SokolovKlein

 

mb

DNL: Saisonziel: „In den Top 8 bleiben“

Es geht wieder los. Der AEV starte mit seiner DNL-Mannschaft in die Saison 2018/2019. Der DEB hat seine höchste Juniorenliga als U20-Meisterschaft neu strukturiert. Aus 16 Teams wurden acht, die heuer in der Division 1 um den Titel kämpfen. Und erfreulicherweise ist der AEV dabei, nachdem man im Vorjahr die Zielsetzung Platz acht sogar übertraf und Platz fünf belegen konnte. Mit den beiden Auswärtsbegegnungen in Regensburg startet der AEV am kommenden Wochenende in seine nunmehr vierte DNL-Saison in Folge. Wir fragten nach bei Trainer Michael Bakos, der auch heuer wieder zusammen mit seinem Co-Trainer Max Dürr die Verantwortung trägt.

 

Herr Bakos, Sie gehen in Ihre zweite DNL-Saison als Headcoach des AEV.

Was erwarten Sie von dieser Spielzeit, was sind Ihre Ziele?

Es wird wieder eine große Herausforderung für uns gegen die besten Teams Deutschlands zu spielen. Um bestehen zu können, führt kein Weg daran vorbei, individuell und kollektiv Tag für Tag das Maximum aus uns herauszuholen. Unser Ziel wird sich im Vergleich zur vergangenen Saison nicht großartig ändern, wir möchten auch in der Saison 2019/20 unter den Top 8 DNL-Teams antreten.

Mit Marco Sternheimer, Lukas Traub, David Farny und Dominic Erdt stehen Ihnen vier wichtige Spieler nicht mehr zur Verfügung.

Konnten Sie entsprechenden Ersatz verpflichten?

Es ist richtig, dass ein paar Spieler die in der Vergangenheit unsere Mannschaft bereichert haben neue Wege eingeschlagen haben und nicht mehr Teil unseres Teams sind.

Dennoch bin ich positiv gestimmt, denn mit Philipp Stobbe, Wassilij Guft-Sokolov, Christian Guran und Colin Lausch im Tor haben wir Neuzugänge, die mit etwas Zeit die entstandenen Lücken schließen können. Auch von unseren eingesessenen Spielern erwarte ich mir, dass sie Verantwortung übernehmen und den Anspruch haben, eine tragende Rolle im Team einzunehmen.

Stichwort Sturm: Der Kader ist mit gerade mal 11 Stürmern nicht gerade üppig besetzt.

Reicht das für eine gesamte Saison aus?

Richtig, üppig ist das nicht, aber ich hoffe, es wird über die gesamte Saison reichen. Personelle Engpässe wird es mit Sicherheit mal im Laufe der Saison geben, dann wird der ein oder andere Spieler unseres U17-Teams die Chance bekommen sich auf höherem Niveau zu beweisen.

Die Vorbereitung ist mit dem Spiel gegen den HC Thurgau vorbei.

Wie sind Sie mit den fünf Wochen zufrieden?

Unsere Vorbereitung geht ja schon etwas länger als fünf Wochen, da ich die Monate ab Mai mit dem Athletik- und Krafttraining auch zur Saisonvorbereitung zähle. Mit der Sommervorbereitung bin ich sehr zufrieden. Alle Spieler konnten sich in den Bereichen Kraft und Ausdauer verbessern. Mit den ersten drei Wochen auf dem Eis war ich durchaus zufrieden. Die Jungs haben gezeigt, dass sie erworbene Fähigkeiten aus der Vergangenen mit in die neue Saison transportieren konnten. Ab Woche vier sind wir ein wenig ins Schludern gekommen und haben anscheinend ein bisschen vergessen was wichtig ist, um besser zu werden und schlussendlich als Team erfolgreich zu sein. Der HC Thurgau war sicherlich kein Maßstab, aber die Einstellung meiner Mannschaft hat gestimmt und wir haben uns den 8:0 Sieg auch in dieser Höhe verdient.

Mit Marco Sternheimer ist ja einer Ihrer Schützlinge aus dem letzten Jahr gerade dabei, sich einen Stammplatz im Kader der Augsburger Panther zu erkämpfen. Wer ist denn Ihrer Meinung nach der nächste Kandidat?

Ohne dabei Namen zu nennen gibt es bei uns ein paar Spieler, die grundlegend das Zeug dazu haben, aus ihrer Nachwuchslaufbahn eine Profikarriere zu machen. Entscheidend wird sein wie sehr die Jungs es wollen und was sie bereit sind dafür zu opfern. Einen Profivertrag bekommt man nicht geschenkt, nur wer diszipliniert und konsequent an sich arbeitet, wird die Chance bekommen, professionelles Eishockey zu spielen. Und bis dahin ist es noch ein langer und steiniger Weg.

Hand aufs Herz: Wo sehen Sie sich persönlich als Trainer in 3 – 5 Jahren?

Ehrlich? Kann ich nicht wirklich beantworten. Mir bereitet die Tätigkeit als Coach viel Freude und es ist ein Job, der mich immer herausfordert mich selbst zu hinterfragen und dazuzulernen.

Eines ist aber sicher. Sehr gerne sehe ich mich in 3-5 Jahren weiterhin als Coach in meiner Heimat Augsburg.

mb

DNL: Lockerer Sieg gegen HC Thurgau

Einen locker herausgespielten 8:0-Sieg feierte das AEV-DNL-Team gegen die überforderten Gäste aus der Schweiz. Der HC Thurgau – in der Schweiz in der Elite-Serie B beheimatet – konnte über die gesamten 60 Minuten kaum Akzente setzen und das Augsburger Tor in Bedrängnis bringen. So erzielte die diesmal konzentriert auftretende U 20 nahezu mühelos Tor um Tor. Es trafen: Matthias Merker (2), Martin Hlozek (2), Tim Bullnheimer, Niklas Länger, Adam Szücs und Donat Peter. Ohne Gegentor blieben die beiden eingesetzten Torhüter Moritz Borst und Benedict Schaller.

mb

DNL: Internationales freundschaftsspiel gegen Schweizer Spitzenteam

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase auf die anstehende DNL-Saison empfängt der AEV am Sonntag um 17.00 Uhr das schweizerische U 20-Team des HC Thurgau zu einem internationalen Vergleich.

Trainer Bakos hofft dabei auf eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft, die in den bisherigen vier Partien noch nicht überzeugen konnte.

Ersetzen muss der Trainer dabei seine verletzten Spieler Nikolas Hetzel, Ron Bullnheimer und Timo Bakos.  Bereits eine Woche später startet die Augsburger DNL-Mannschaft mit zwei Auswärtsspielen in Regensburg in die vierte Spielzeit in der höchsten deutschen spielklasse.

Spielbeginn ist am Sonntag, den 2.September um 17.00 uhr im CFS. Der Eintritt ist frei.

DNL: Noch viel Luft nach oben

Es passt noch nicht so recht bei der AEV U20. In den beiden Vorbereitungsspielen vom Wochenende kassierte das Team von Trainer Michael Bakos zwei Niederlagen. 

Beim 3:6 in Landshut verschlief man die Anfangsphase komplett und lag schnell mit 0:3 zurück. Drei Tore von Lukas Häckelsmiller, Tim Bullnheimer und Niklas Länger brachten zwar den Gleichstand doch der EVL konnte sich letztendlich aber mit 6:3 durchsetzen.

Beim Heimspiel gegen den klassentieferen ESV Kaufbeuren leistete sich der AEV abermals zu viele Abwehrfehler und verlor mit 4:6. Die Treffer für Augsburg erzielten Thomas Grigore, Tim Bullnheimer, Nicolas Baur und Martin Hlozek.

Mb