Monat: Dezember 2017

Kleinschüler B erfolgreich beim Bad Wörishofen Wochenende

An diesem Wochenende standen Auswärts und Heimspiel gegen Bad Wörishofen an. Auf beide Spieltage verteilt kam nahezu die gesamte Mannschaft zum Zug, so konnte fleißig Spielpraxis gewonnen werden. Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen zeigte sich Wörishofen verstärkt und lieferte unseren Raubkatzen einen harten Kampf.

Bad Wörishofen – AEV 7:3 (2:2, 4:0, 1;1)
Im ersten Drittel verschlief unser Team den Start und so lagen wir schnell 2:0 zurück, doch der Weckruf gelang und bis zur Pause konnte gleichgezogen werden. Im zweiten Abschnitt besann sich dann unser Team auf seine Stärken und konnte durch gutes Kombinationsspiel eine sichere Führung herausspielen. Im letzten Abschnitt wurde nach anfänglichem Schlendrian wieder kombiniert, doch die Torausbeute viel nicht in Relation zu den Chancen aus. Beide Teams erzielten noch ein Tor, der Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr.

AEV – Bad Wörishofen 7:4 (3:0, 1:1, 3:3)
Nicht wie gestern, startete unsere Mannschaft diesmal mit Energie und überlegten Pässen in das Spiel und konnten kontinuierlich Punkten, Stand nach dem 1. Drittel 3:0. Im zweiten Drittel jedoch wachte unser Gegner auf. Betontes, nicht unfaires Körperspiel und schnelle Gegenstöße beindruckten unsere Kids sichtlich. Der Spielfluss war weg und die vermehrten Chancen der Wörishofer trugen nicht zur Spielberuhigung bei. Drei Minuten vor Drittelende doch noch der Anschlusstreffer der Gäste. Zwei Minuten vor der Pause dann Überzahl für unser Team und der alte Abstand konnte wiederhergestellt werden. Im letzten Drittel folgte dann ein fünf minütiger Sturmlauf der von Wörishofen, welcher mit zwei schnellen Toren belohnt wurde. Jetzt wurde die Angelegenheit doch nochmals eng. Es entwickelt sich ein wildes auf und ab und unsere Kids sind gefragt, Tor für die Panther, doch keine durchatmen fast im Gegenzug der erneute Anschlusstreffer unserer Gegner. Das Spiel ist jetzt sehr kampfbetont und man merkt, dass unsere Gäste unbedingt Punkten wollen, doch dann vier Minuten vor Schluss die Erlösung, der Puck findet den Weg ins Bad Wörishofer Tor und markiert den Endstand zum 7:4.

Das Auswärtsspiel wurde sicher nach Hause gebracht, beim Heimspiel stand erst nach der Schlusssirene fest, wohin die Punkte gehen. Das Spiel hätte auch einen anderen Lauf nehmen können, jedoch haben unser Kids mit viel Willen, Energie und nicht zuletzt Können, alle vier Punkte nach Augsburg geholt.

Erfolgreicher Abschluss der Kleinstschüler B beim BEV-Turnier in Neu-Ulm

Zum letzten BEV-Turnier der Runde 1 musste unsere U9 am Samstag im Eisstadion Neu-Ulm antreten. Neben dem Gastgeber, der SG Ulm/Burgau, ging es für unsere Jungs noch gegen die Kleinstschüler-Teams aus Bad Wörishofen und Königsbrunn.

Im ersten Spiel des Tages ging es gleich gegen den Gastgeber, die SG Ulm/Burgau. Und wie schon in der Vorwoche beim Turnier in Augsburg war das Spiel lange Zeit offen und auf Augenhöhe. Erst in der zweiten Spielhälfte konnten sich unsere Jungs absetzen und gewann am Ende, wenn auch ein paar Tore zu hoch, mit 10:2.

In Spiel zwei ging es dann wieder einmal gegen die Pinguine aus Königsbrunn. Und anders als in den beiden Duellen zuvor, war es diesmal ein ausgeglichenes und spannendes Spiel. Die Pinguine lagen zwischenzeitlich sogar in Führung und verlangten unserer Mannschaft alles ab. Aber die Jungs zeigten Kampfgeist und Moral und setzten sich am Ende mit 7:3 durch.

Zum Abschluss ging es gegen den EV Bad Wörishofen. Das Spiel ähnelte den beiden vorangegangenen Duellen zwischen beiden Teams. Auch dieses mal war es nicht leicht, den Torhüter der Wölfe zu überwinden. Dennoch gewannen unsere Jungs mit 4:1 und konnten damit das dritte Turnier in Folge für sich entscheiden.

Die junge Mannschaft konnte damit die 1. BEV-Runde sehr erfolgreich abschließen. Besonders erfreulich war, dass die Jungs immer wieder versuchten haben, durch Kombinationen zu Torchancen zu kommen und weniger durch Einzelaktionen. Dennoch gilt es weiterhin im Training fleißig zu sein, denn so deutlich wie die Ergebnisse zum Teil ausfielen war der Unterschied auf dem Eis oftmals nicht.

Ein großes Dankeschön geht auch diesmal an die Gastgeber, die SG Ulm/Burgau für ein tolles Turnier und eine super Bewirtung.

Auswärtsspiel der Schüler in Nürnberg beim EHC

Zum nächsten Auswärtsspiel reisten die Schüler heute nach Nürnberg zum EHC. Wie in den letzten Spielen beherrschten Unsicherheit und Hektik das Spiel der Augsburger. So dauerte es auch nicht lange bis die Gastgeber nach zwei Minuten in Führung gingen. Im ersten Drittel hatten die Panther den Gastgebern nichts entgegen zu setzen. In der 10. Spielminute und kaum eine Minute später gelang es den Nürnbergern, dank zweier individueller Fehler des Augsburger Teams, die Führung auf 3:0 auszubauen. So ging man auch in die erste Pause.
Im zweiten Spielabschnitt steigerten sich unsere Spieler und konnten wenigstens für etwas Entlastung sorgen, auch wenn kaum Torchancen kreiert werden konnten. Es blieb den Hausherren vorbehalten das nächste Tor zum 4:0 in der 32. Spielminute zu erzielen. Auf Augsburger Seite gelang auch in den Überzahl Situationen, zweimal sogar bei 5 gegen 3, kein Treffer.
Auch im Schlussabschnitt schaffte man es nicht den Torhüter der Nürnberger zu überwinden und so setzten die Hausherren auch den Schlusspunkt zum 5:0 Endstand in der 49. Minute.

DNL: Sensation? Ja bitte!

Am Wochenende erwartet das AEV-DNL-Team die bisher in 22 Saisonspielen ungeschlagenen Jungadler Mannheim. In der Vorrunde gewann der MERC mit 3:1 und 5:0, wobei der AEV damals von großem Verletzungspech geplagt war. Auch dieses Mal stehen hinter ein paar Akteuren noch große Fragezeichen, Trainer Michael Bakos ist aber zuversichtlich, eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten zu können. Ist der AEV also reif für eine Sensation? Drei Gründe, warum es klappen könnte.

Grund eins: „Mia san Mannheim“
Das Mannheimer Team hat das Selbstverständnis eines Seriensiegers. Und das zurecht, denn die letzten sechs DNL-Titel gingen in die Quadratestadt. Da darf man schon mal selbstbewußt auftreten. Aber: die Grenze zur Überheblichkeit ist nicht weit.

Grund zwei: Ungarn-Power
Die Mannheimer Mannschaft besteht zu 90 % aus Nationalspielern, beim AEV sind aktuell nur zwei Spieler im Kreise der DEB-Teams dabei. Dafür setzt der AEV auf Paprika-Power. Donat Peter und Adam Szücz sind die beiden heißblütigen Burschen aus Ungarn, die den deutschen Auswahlspielern zeigen wollen, dass es auch am Plattensee gute Talente gibt. Gerade Szücz traf am Wochenende dreimal gegen Krefeld.

Grund drei: Trainer mit Mannheim-Gen
Michael Bakos war selbst viele Jahre Teil des MERC. Und vermittelt seinem Team im täglichen Training genau diese Mentalität und Spielphilosophie, die es für eine Sensation braucht. Und ein paar Tricks, die Gegenpart Frank Fischöder zum Nachdenken bringen könnten.

Man darf also gespannt sein auf das kommende Wochenende. Natürlich sprechen auch sehr viel Gründe für einen Erfolg der Jungadler – aber selbst wenn die Rollen klar verteilt sind, warum sollte nicht eine Sensation drin sein? Immerhin belegt der AEV mit Platz vier momentan die beste Platzierung seit der Teilnahme in der DNL.

Los geht’s am Samstag, den 9.12.2017 zur besten Hockeyzeit um 18.00 Uhr und am Sonntag, den 10.12.2017 um 11.00 Uhr – jeweils im CFS.

mb

Knaben: Schwerer Anfang in der Meisterrunde

In dieser Saison konnten nur zwei Mannschaften aus jeder Gruppe der Vorrunde in die Meisterrunde aufsteigen. Dafür ist diese um zwei Mannschaften aus Baden-Württemberg erweitert worden. Nachdem die AEV-Knaben ganz knapp die Qualifikation für die Meisterrunde geschafft haben, setzten sich die Gegner wie folgt zusammen: EHC 80 Nürnberg, ERC Ingolstadt, ESV Kaufbeuren, EV Landshut, Starbulls Rosenheim, Schwenninger Wild Wings und SC Bietigheim-Bissingen. Das erste Spiel der AEV-Knaben in der Meisterrunde fand am 26.11 in Ingolstadt statt, das zweite am 02.12 in Nürnberg. Nicht nur die Ergebnisse der beiden Spiele, ERCI – AEV 11:1 und EHC 80 – AEV 13:2, waren ähnlich, sondern auch die Spielverläufe. In beiden Spielen sind die AEV-Knaben deklassiert worden. Zu keinem Zeitpunkt der beiden Spiele waren unsere Jungs auf dem Niveau der Gegner. Jeder Fehler unserer Spieler wurde sofort durch ein Tor der Gegner bestrafft. Im Gegenzug konnten die Augsburger die wenigen gefährlichen Torschüsse nicht in Tore umsetzen. Mehr gibt es den beiden Spielen nicht zu sagen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass es bei den nächsten Spielen besser für unsere Jungs läuft.

 

DNL: Der Puppenspieler vom AEV

Mitte der Siebziger Jahre feierte der Sänger Roberto Blanco zahlreiche Hits. Einer davon: „Der Puppenspieler von Mexiko“. Ganz wie der Puppenspieler fühlt sich derzeit wohl auch AEV-DNL-Coach Michael Bakos. Denn wie im Refrain des Songs (Der Puppenspieler von Mexiko war einmal traurig und einmal froh) so geht es auch dem Trainer bei den Darbietungen seines Teams, denn starke und dürftige Leistungen wechseln sich munter ab. Auch am Wochenende gegen den Krefelder EV zeigte der AEV beide Gesichter und gewann erst 7:2 um dann am nächsten Tag 3:4 zu verlieren. Auffällig ist, dass das Team an drei der letzten vier Wochenenden jeweils im Sonntagspiel einen krassen Leistungsabfall zeigte. Dennoch verbesserte sich der AEV in der Tabelle auf Meisterrundenplatz vier.

AEV – Krefeld 7:2 (2:1, 4:0, 1:1)
Der AEV brauchte etwas um ins Spiel zu kommen, konnte sich dann aber gegen den KEV zunehmend immer besser durchsetzen. So fielen nach und nach schön herauskombinierte Treffer gegen einen an diesem Tag klar unterlegenen Gegner. Auch die durch zahlreiche Ausfälle neuformierte dritte Angriffsreihe mit Mathias Merker, Fabian Staib und Linus Voit zeigte einige vielversprechende Spielzüge. Torschützen waren Adam Szücz (3), Timo Bakos (2), Tim Bullnheímer und Lukas Traub.

AEV – Krefeld 3:4 (1:0, 0:2, 2:2)
Ein umgekehrtes Bild bot sich den Besuchern am Sonntag. Krefeld traf stark verbessert auf, der AEV fand über fast die gesamte Spielzeit nicht zu seinem Spiel, was Trainer Bakos sichtlich missfiel. Auch zahlreiche unnötige Strafen brachten das Team immer wieder aus dem Konzept. Stark allerdings die Moral, nachdem man beim Stand von 1:2 anfangs des dritten Abschnittes einen regulären Treffer wegen angeblichen hohen Stock nicht zugesprochen bekam, und sich im Gegenzug das 1:3 einhandelte: das Team riss sich zusammen und erzielte den 3:3-Ausgleichstreffer. Zu einem Punktgewinn reichte es dennoch nicht, weil ein Lapsus in der Defensive fast postwendend den abermaligen Rückstand ermöglichte. So nahm der KEV mit 4:3 alle drei Punkte mit an den Rhein.

Trainer Bakos haderte dann auch in seinem Fazit mit der Wankelmütigkeit seines Teams: „Am Samstag war unser Spiel zu Beginn noch etwas zögerlich, wir konnten uns aber im Laufe des ersten Drittels zusehends steigern. Drittel zwei haben wir klar zu unseren Gunsten gestalten können, hilfreich hierbei war dabei vor allem unser effektives Überzahlspiel. Der 7:2-Erfolg war das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Im zweiten Spiel haben wir uns einen Sieg nicht verdient. Ein zum Vorabend verbesserter Gegner und unsere schwankende Leistung, haben es uns leider verwehrt, Zählbares aus der Sonntagspartie mitnehmen zu können.“

Mit nunmehr 14 Punkten aus zehn Spielen kletterte der AEV dennoch auf einen hervorragenden Platz vier. Diesen gilt es nun zu verteidigen, wenn die letzten Spiele in diesem Jahr gegen die Schwergewichte aus Mannheim (zu Hause am 8. und 9.12.2017) und in Köln anstehen. Bleibt zu hoffen, dass der Puppenspieler an der Bande dann wieder Grund zum Lachen hat und sein frohes Gesicht zeigen kann.

mb

Bildergalerie- Annette Zöpf

Ausflug des U8-Teams nach München

Am vergangenen Freitag machten sich unsere Bambini auf dem Weg zum Derby unserer Panther gegen den EHC Red Bull München.
Mit einem selbst gestalteten Motivations-Plakat im Gepäck suchten sich die Kids mit ihren Betreuern einen guten Platz und feuerten lautstark an.
Trotz der Niederlage ließen es sich die Jungs nicht nehmen, auf dem Weg zum Bus zu singen und die gute Stimmung noch eine Weile aufrecht zu erhalten.
Es war ein toller Ausflug!

Kleinstschüler B gewinnen auch beim Heim-Turnier im CFS

Unsere U9-Mannschaft hatte am Samstag die SG Ulm/Burgau, die SG Landsberg/Buchloe und unsere Nachbarn aus Königsbrunn zum vorletzten BEV-Turnier der Runde 1 zu Gast.

Lange fieberten unsere Jungs ihrem allerersten Turnier im Curt-Frenzel-Stadion entgegen und wollten nach den erfolgreichen Turnieren in Bad Wörishofen und Königsbrunn auch im eigenen Stadion ihre zuletzt gezeigten guten Leistungen bestätigen, was ihnen am Ende eindrucksvoll gelingen sollte.

Im ersten Spiel ging es gegen die SG Ulm/Burgau. Nachdem der Start etwas holprig und teilweise noch unkonzentriert war, steigerten sich unsere Jungs im Verlauf des Spiels immer mehr und konnten am Ende mit 9:2 als Sieger vom Eis gehen.

In Spiel zwei kam es wieder zum Derby gegen die Pinguine aus Königsbrunn. Im Gegensatz zum ersten Spiel des Tages war man diesmal von Anfang an hellwach. Die kleinen Panther versuchten immer wieder durch Spielzüge und Kombinationen zum Torerfolg zu kommen, was Ihnen am Ende eindrucksvoll gelang. 16:4 ging das Spiel an unsere U9.

Zum Abschluß traf man auf die SG Landsberg/Buchloe. Unsere Jungs gewannen auch dieses Spiel mit 7:2 und konnten sich damit wie schon in Königsbrunn den Turniersieg erspielen.

An dieser Stelle auch ein großer Dank an unsere Betreuerinnen Songkhla und Sandra sowie unseren Mannschaftsführer Alfred für die super Organisation vor und während des Turniers, an unsere beiden Trainer und allen Eltern fürs Helfen auf und neben dem Eis. Danke auch unserem „Fotografen“ Carsten, der während der Turniere immer super Fotos unserer Jungs macht. Und nicht zu vergessen ein „mille grazie“ an das Ristorante La Commedia für die leckere Pizza danach in der Kabine.

Am nächsten Wochenende geht es zum Abschluss der Runde 1 in die Eissportanlage Donaubad nach Neu-Ulm zur SG Ulm/Burgau.

DNL: Ein besonderer Gegner – Do It Again „Längs“!

Der 7. März 2017 – ein nasskalter Dienstagabend – wird bei den Beteiligten für immer im Gedächtnis bleiben. Es war das erste Playoff-Spiel der AEV-DNL-Historie. Und was für Eines: 4:3 gewann der AEV nach Verlängerung. Held damals: der erst 16-Jährige Schülerspieler Niklas „Längs“ Länger, der mit seinem ersten Saisontor die Weichen für den Einzug ins Viertelfinale stellte.
Länger ist auch am Wochenende wieder mit dabei. Genauso wie Krefeld-Coach Elmar Schmitz, der in den damaligen März-Tagen eine seiner schlimmsten Niederlagen als Nachwuchschef beim KEV erleben musste. Deshalb wird er wohl besonders motiviert mit seinem Team in Augsburg aufkreuzen. Sein Team steht mit vier Punkten zwar nur auf Platz acht der Tabelle, hat aber schon mehrmals die Großen der DNL kräftig ärgern können, wie Schmitz bestätigt: „Zum wiederholten Mal war die Mannschaft nah dran ein Spiel gegen ein Topteam der Liga zu gewinnen. Einstellung und Kampfgeist waren wieder vorbildlich!“ lobte er nach dem letzten Spiel gegen Köln, als der KEV bis ins letzte Drittel in Front lag. Vor allem auf die erste Krefelder Reihe gilt es aufzupassen: Die Stürmer Valentin Pfeifer, Adam Kiedewicz und vor allem Darren Mieszowski haben bereits 11 Treffer in der Meisterrunde erzielt.

Beim AEV beklagt Trainer Michael Bakos eine ganze Reihe von verschnupften und kranken Spielern. Der Trainer weiter: „In der Schule müssen die Jungs auch gerade alle Gas geben.
Nachdem wir uns am vergangenen Sonntag in Bad Tölz eine „Rundumauszeit“ gegönnt haben, erwarte ich und die Mannschaft von sich selbst auch, dass wir in allen Belangen wieder mit der nötigen Disziplin und Präsenz spielen.“ In welcher Besetzung das umgesetzt werden soll ist noch offen. Sicher ist nur, dass es besondere Spiele geben wird, nicht nur für Niklas Länger, sondern für alle, die vor sechs Monaten dabei waren als der AEV den KEV in die Sommerpause schickte. Die Devise lautet daher: Do It Again „Längs“!

Spielbeginn im CFS ist am Samstag, den 2.12.2017 um 16.15 Uhr und am Sonntag, den 3.12.2017 um 11.45 Uhr.

mb